Filmhandlung und Hintergrund

Utopischer TV-Thriller nach dem Roman von Robert Harris: Hitler regiert auch 1964 noch Nazi-Deutschland, als es zu Morden unter hochrangigen SS-Offizieren kommt...

Berlin im Jahr 1964. Deutschland hat den II. Weltkrieg gewonnen und der 75jährige Adolf Hitler erwartet den US-Präsidenten Joseph Kennedy (der Vater von JFK), um ein historisches Friedensabkommen abzuschließen. In diesen Tagen kommt es in der Hauptstadt zu einer Serie geheimnisvoller Morde an hochrangigen NSDAP-Mitgliedern. Der SS-Offizier March nimmt die Ermittlungen auf und deckt mit Hilfe einer US-Journalistin eine Verschwörung auf, die zum Ziel hat, sämtliche unbequemen Mitwisser des Holocaust auszuschalten.

Hitler hat den Krieg gewonnen. Berlin bereitet sich 1964 auf Führers 75. Geburtstag und den Besuch des amerikanischen Präsidenten vor, als mehrere hochrangige SS-Offiziere ermordet werden. Politkrimi vor dem Hintergrund eines interessanten Gedankenspiels.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vaterland: Utopischer TV-Thriller nach dem Roman von Robert Harris: Hitler regiert auch 1964 noch Nazi-Deutschland, als es zu Morden unter hochrangigen SS-Offizieren kommt...

    Nach dem Bestseller des britischen Autors Robert Harris inszenierte Newcomer Christopher Menaul ein ebenso packendes wie kontroverses Historienspiel, das nicht nur erklärte Kenner der Materie faszinieren wird. Rutger Hauer („Hitcher“, „Die Jugger“) überzeugt in der Hauptrolle des SS-Mannes, der zunächst mit Überzeugung das System stützt, nach der Entdeckung des Völkermordes aber zum Widerständler reift und Hitlers Pläne durchkreuzt. Ein Film, der breites Aufsehen erregen wird und die Anschaffung doppelt und dreifach lohnt.

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