Filmhandlung und Hintergrund

Coming-of-Age-Komödie von Netflix mit David Spade als dauerbetrunkener Pöbelvater, der seinem eifrigen Sohn ungewollt das Leben zur Hölle macht.

Die beiden Jugendlichen Larry (Matt Shively) und Ben (Joey Bragg) haben das College gerade hinter sich gebracht. Bevor sie in New York ihre neuen Jobs beginnen, treffen sie sich noch einmal für ein Abschiedsbier in der Heimat. Als der Abend etwas aus dem Ruder läuft, stellen sich die beiden unter anderem die Frage, wie sich ihre Väter im Zweikampf miteinander schlagen würden. Wer würde gewinnen: Bens White-Trash-Vater Wayne (David Spade) oder Larrys sensibler Neurotikervater Mardy (Nat Faxon).

Was eigentlich als dummer Kneipenwitz beginnt, entwickelt sich bald zum echten Wettbewerb. Denn durch einen Zufall hat auch Wayne, der von einer erschlichenen Behindertenrente im Trailer lebt, Luft von der Wette bekommen. Prompt sucht er Streit mit Mardy, um sich vor seinem Sohn zu beweisen. Wayne macht sich damit nicht nur selbst zum Gespött, er riskiert auch die Zukunft seines Sohnes, als der Väter-Schlagabtausch immer weiter eskaliert.

„Vater des Jahres“ — Hintergründe

Die derbe Coming-of-Age-Komödie von Netflix ist unter dem Banner des Adam-Sandler-Flaggschiffs Happy Madison Productions entstanden. Sandler war in die Produktion jedoch nicht involviert. Stattdessen wurden Drehbuch und Regie von seinem Neffen Tyler Spindel übernommen, der zuvor mit „Deported“ sein Regiedebüt gegeben hatte. Dafür tritt mit David Spade („The Do Over“) ein alter Weggefährte Sandlers in der Hauptrolle auf.

Darsteller und Crew

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