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Vampyr - Der Traum des Allan Gray

Filmhandlung und Hintergrund

Frühes Meisterstück des Horrorfilms von C.T. Dreyer mit erstmals weiblichem Vampir.

Allan Grey steigt in Courtempierre im Gasthof ab, erhält von einem alten Mann ein Paket. In einer Mühle sieht er tanzende Schatten. Im Schloss trifft er den Mann, dessen Tochter Léone unter Blutverlust leidet und von Tochter Gisèle gepflegt wird. Der Alte wird erschossen. Grey öffnet das Paket: Es enthält ein Buch über Vampirismus. Grey spendet Blut für Léone, halluziniert, sieht erneut die runzlige Alte, die als Vampirin die Gegend heimsucht. Er jagt ihr einen eisernen Pfahl ins Herz. Das Dorf ist gerettet.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vampyr - Der Traum des Allan Gray: Frühes Meisterstück des Horrorfilms von C.T. Dreyer mit erstmals weiblichem Vampir.

    Carl Theodor Dreyers literarisches Vorbild war der Roman „Carmilla“ (1872) von Sheridan Le Fanu, die erste Spukgeschichte mit weiblichem Vampir. Dreyer erfand den Helden Allan Grey und finanzierte durch Baron Nicolas von Gunzburg, der mit Pseudonym Julian West Allan Grey spielte. Außergewöhnlich wirksam sind die weichen Lichtschleier, die sich durch den Film ziehen und ihn zwischen Realität und Schein schweben lassen, vor allem in den Szenen mit den tänzelnden Schatten.

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