Filmhandlung und Hintergrund

Kein Geringerer als Ex-Bond Pierce Brosnan macht eine gute Figur als dämonischer Verführer und Superbösewicht in diesem zur Abwechslung mal recht originell ersonnenen und pointiert inszenierten Horrorthriller der gehobenen Kategorie B. Die jungen Leute, die sich um den eigentlichen Hauptdarsteller scharen (Danny Masterson aus der Sitcom „Die wilden 70er“) bleiben dagegen vergleichsweise blass, aber das macht nichts...

Yuppie Neil ist mit Hedgefonds reich geworden. Nun lädt er seine dekadente Entourage ein zum gemeinsamen Ausflug auf eine der Küste knapp vor gelagerten Insel, wo Neil nicht nur ein stolzes Anwesen besitzt, sondern soeben auch ein angesagter Nachtclub aufgemacht hat. Dessen Besitzer offeriert Danny und seinen Freunden eine Droge, die es in sich hat: Urge. Das Besondere: Sie darf nur einmal benutzt werden. Danach entwickelt sie teuflische Nebenwirkungen. Es kommt, wie es kommen muss: Die Clique kriegt den Hals nicht voll.

Eine Gruppe reicher Kids lässt sich von einer neuartigen Droge verführen. Doch die hat krasse Nebeneffekte. Stilsicherer, elegant angerichteter Horrorthriller mit Pierce Brosnan und Danny Masterson („Die wilden 70er“).

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Kritikerrezensionen

  • Kein Geringerer als Ex-Bond Pierce Brosnan macht eine gute Figur als dämonischer Verführer und Superbösewicht in diesem zur Abwechslung mal recht originell ersonnenen und pointiert inszenierten Horrorthriller der gehobenen Kategorie B. Die jungen Leute, die sich um den eigentlichen Hauptdarsteller scharen (Danny Masterson aus der Sitcom „Die wilden 70er“) bleiben dagegen vergleichsweise blass, aber das macht nichts, denn sie werden früh genug in Blut gebadet. Sollte bei geneigten Genrefreunden seine Wirkung nicht verfehlen.

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