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Neue „Indiana Jones 5“-Bilder: Die besten Schurken der Filmreihe sind zurück

Neue „Indiana Jones 5“-Bilder: Die besten Schurken der Filmreihe sind zurück
© Imago/Cinema Publisher's Collection

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Fans dürfen sich freuen: In seinem letzten Abenteuer nimmt es Indiana Jones einmal mehr mit den Nazis auf, darunter Mads Mikkelsen und Boyd Holbrook.

Poster

Indiana Jones und der Ruf des Schicksals

In seinen besten Filmen hat es der waghalsigste Archäologe Dr. Henry Walton Jones jr., besser bekannt als Indiana Jones, stets mit seinen liebsten Gegner*innen aufgenommen, den Nazis. Mit ihnen stritt er sich um die Bundeslade in „Jäger des verlorenen Schatzes“ und um den Heiligen Gral in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“, wobei er hier Schützenhilfe von seinem Papa, Professor Dr. Henry Jones (Sean Connery) erhielt. Da versteht es sich im Grunde von selbst, dass sich Harrison Ford auch in seinem letzten Auftritt als Indy erneut als Nazi-Schreck betätigt.

So abgedroschen die Verwendung der Nazis in all ihrer klischeebehafteten Hollywood-Darstellung sein mag, Indy war stets am besten, wenn er mit seiner selbstironischen Art auf die bierernsten Krauts traf. Das weiß auch das Team um Regisseur James Mangold („Logan – The Wolverine“) und hat sie für „Indiana Jones 5“ kurzerhand zurückgeholt. Dabei orientierte es sich teils an wahren Ereignissen, teils an wahren Persönlichkeiten, wie Co-Autor Jez Butterworth („Edge of Tomorrow“) im Gespräch mit Empire verrät.

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Setfotos hatten bereits verraten, dass dieses Mal die Raumfahrtmission Apollo 11 eine Rolle spielen und der Film also 1969 stattfinden wird. Die USA hatten sich in den 1960er-Jahren einen Wettlauf mit der Sowjetunion um die Weltraum-Hoheit, wenn man so will, geliefert. Zunächst sah es so aus, als würde die UdSSR gewinnen, doch dann vollbrachten die US-Astronauten Neil Armstrong, Edwin Aldrin und Michael Collins das schier Unmögliche mit der Mondlandung am 20. Juli 1969. All das wäre ohne den deutschen Luft- und Raumfahrtingenieur Wernher von Braun nicht möglich gewesen. Das Brisante: Von Braun war Mitglied der NSDAP und der SS:

„Tatsache ist, dass das Mondlandungsprogramm von einem Haufen Ex-Nazis geleitet wurde. Wie ‚ex‘ sie sind, ist hier die Frage. Und das stößt Indy sauer auf…“

Ihr wollt noch mehr Informationen zum nächsten Indy-Abenteuer? Wir haben einige im Video für euch parat.

„Indiana Jones 5“: „Bond“- und „Sandman“-Fieslinge sind Indys neue Gegner

Und damit steht endlich fest, welche Rollen Mads Mikkelsen („James Bond 007 – Casino Royale“) und Boyd Holbrook („The Sandman“) einnehmen werden. Selbst ohne die Details, die Autor Butterworth verraten hat, wären Fans mit Sicherheit darauf gekommen, sobald sie Mikkelsen im ersten Foto erblickt hätten:

Na? Erinnert euch Mikkelsen mit seinem Look nicht irgendwie an Arnold Toht (Ronald Lacey) aus „Jäger des verlorenen Schatzes“? Der Däne spielt in „Indiana Jones 5“ den von Werner von Braun inspirierten Vollmer. Und offenbar entdeckt er eine Möglichkeit, die Vergangenheit zu ändern, so der 56-Jährige:

„Er ist ein Mann, der einige Fehler der Vergangenheit korrigieren möchte. Es gibt etwas, das die Welt zu einem viel besseren Ort machen könnte. Er würde es gerne in die Finger bekommen. Indiana Jones möchte es auch in die Finger bekommen. Und so haben wir eine Geschichte.“

Und einer, der ihm dabei behilflich ist, nennt sich Klaber und wird dargestellt von Boyd Holbrook, der zuletzt als Korinther in der Netflix-Hitserie „Sandman“ zu überzeugen wusste. Holbrook beschreibt Klaber als ziemlich verrücktes Schoßhündchen von Vollmer. Dabei sieht er eher aus, als würde er jeden Augenblick ein Foto von Spider-Man fordern. Bleibt nur die Frage, was genau Vollmer entdeckt hat, um die Vergangenheit ändern zu können. Sind Zeitreisen also doch ein Thema? Erfahren werden wir es spätestens am 29. Juni 2023, wenn „Indiana Jones 5“ in den deutschen Kinos startet.

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