Untitled Han Solo Star Wars Anthology Film (2018)

Filmhandlung und Hintergrund

Untitled Han Solo Star Wars Anthology Film: Alden Ehrenreich übernimmt den Staffelstab von Harrison Ford als junge Inkarnation des Weltraumschmugglers Han Solo. Der Soloauftritt des Schurken und Helden ist das zweite Spin-off innerhalb des "Star Wars"-Universums.

Jedes Jahr zu Weihnachten beschert uns Disney ein besonderes Geschenk. Alles zwei Jahre kommt ein weiterer Teil der “Star Wars”-Sequeltrilogie unter der Regie von J.J. Abrams, in die Kinos. “Star Wars 7: The Force Awakens” war 2015 der Auftakt. In den Jahren dazwischen können sich Fans auf Spin-offs freuen. “Rogue One: A Star Wars Story“, der erste Film aus der “Star Wars Anthology”, erzählt die Geschichte einer Gruppe von Rebellen, die die Pläne des Todessterns an sich bringen die Grundlage für dessen Zerstörung durch Luke Skywalker in “Star Wars: A New Hope“. Nun bekommt eine der ikonischen “Star Wars”-Figuren einen Soloauftritt: Han Solo, der berüchtigte wie sympathische Weltraumschmuggler, bisher dargestellt von Harrison Ford.

Ein Titel steht für den als Space Western bezeichneten Film noch nicht fest. Dafür der Kinostart, diesmal nicht zu Weihnachten, sondern am 25. Mai 2018. Am selben Tag startete im Jahr 1977 “A New Hope” in den Kinos. Die Handlung setzt vor den Ereignissen des ersten Teils von George Lucas‘ Originaltrilogie ein. Zusammen mit seiner besseren Hälfte, dem Wookie Chewbacca, erlebt der Schmuggler, Schurke und Held, wie die offizielle “Star Wars”-Seite titelt, Abenteuer in der uns bekannten Galaxie far, far away. In die Rolle des Han Solo schlüpft Alden Ehrenreich, der unter anderem in “Hail, Cesar!” der Coen-Brüder zu sehen war. Zum Cast gehören Woody Harrelson in der Rolle eines Mentors, Emilia Clarke (“Game of Thrones“) und Donald Glover in der Rolle eines alten bekannten, des Abenteurers Lando Calrissian, sowie Joonas Suotamo als Chewbacca. Die Dreharbeiten begannen am 20. Februar 2017 in den Londoner Pinewood Studios. Den Regiestuhl teilen sich  wie bei ihren anderen Projekten Phil Lord und Christopher Miller (22 Jump Street). Hinter der Kamera steht Bradford Young, der für den Sci-Fi-Film “Arrival” eine Oscar-Nominierung erhielt.

Hintergründe

Es stehen zwar keine weiteren Storydetails fest, doch konnten die Drehbuchautoren Lawrence und Jon Kasdan zur Inpiration möglicherweise auf das umfassende “Star Wars Expanded Universe” zurückgreifen. Dieses umfasst Bücher, Comics und Computerspiele, die von Lucasfilm offiziell anerkannt und bis zur Übernahme von Disney 2012 gesammelt wurden. Um sich nicht an das Material ihrer eigenständigen Produktionen zu binden, das immerhin eine Unmenge an Charakteren und Geschichten hervorgebracht hat, ließen die Verantwortlichen von Disney es 2014 als Legenden bezeichnen. Geschichten also, die man sich erzählt, aber keinen Wahrheitsgehalt innerhalb des offiziellen “Star Wars”-Universums haben. Nichtsdestotrotz tauchten einige Storyelemente aus diesen nicht kanonischen Quellen im ersten Spin-off “Rogue One” auf. Die Fans dürfte es freuen, mehr davon auf der Leinwand zu sehen.

 

Kritiken und Bewertungen

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