Unter Wasser stirbt man nicht

  1. Ø 0
   1975
Unter Wasser stirbt man nicht Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Unter Wasser stirbt man nicht: Paul Newman als Detektiv zwischen Ölbaronen, Erben und der Polizei.

Privatdetektiv Lew Harper aus Los Angeles wird von seiner Ex-Geliebten Iris wegen eines Erpresserbriefs nach Nopal Valley gerufen. Iris‘ Schwiegermutter Olivia steht unter Druck, sie weigert sich, Land an Ölbaron Kilbourne zu verkaufen. Als Olivia im Schwimmbassin ermordet wird, wird Harper verhaftet und wieder frei gelassen. Er kommt zu spät: Iris hat sich umgebracht. Kilbourne wird von seiner rachsüchtigen Ehefrau getötet. Harper entdeckt Kilbournes geheimes Kontobuch. Die anonymen Briefe stammen von Iris‘ Tochter Schuyler.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • „The Drowning Pool“ (1950) war der fünfte Roman von Ross MacDonald (1915-1983), der zweite um Privatdetektiv Lew Harper. Der Titel bezieht sich auf die Klinik für Hydrotherapie, wo Harper dem Tod unter Wasser entkommt. Paul Newman hatte Harper 1965 in Jack Smight’s „Ein Fall für Harper“ zum ersten Mal gespielt. Als Schuyler ist Melanie Griffith zu sehen. Iris wird von Newmans Ehefrau Joanne Woodward verkörpert. MacDonalds Romane handeln von der Last schäbiger Vergangenheit und nahmen die ruchlose „Dallas“-Gesellschaft vorweg.

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