Filmhandlung und Hintergrund

DEFA-Literaturverfilmung, in der sich eine junge Architektin für ein lebenswerteres Wohnen engagiert.

Frisch geschieden, beschließt die junge Dresdener Architektin Franziska Linkerhand, die schützende Hand ihres Professors hinter sich zu lassen und in einer Kleinstadt ihre Vorstellungen von einem besseren Wohnen zu verwirklichen. Das erweist sich als leichter gedacht als getan, lässt doch der Leiter des Stadtarchitekturbüros, dem sie zugewiesen wird, jegliche Ambitionen vermissen. Und auch der Kipperfahrer Trojanowicz, der als neuer Mann in Franziskas Leben tritt, scheint nicht gewillt, ihre Ansprüche zu erfüllen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Unser kurzes Leben: DEFA-Literaturverfilmung, in der sich eine junge Architektin für ein lebenswerteres Wohnen engagiert.

    DEFA-Verfilmung des autobiografisch geprägten Romans „Franziska Linkerhand“ von Brigitte Reimann. Die Handlung wurde von der Mitte der sechziger Jahre in die Gegenwart verlegt, wobei die gesellschaftskritischen Aspekte entschärft wurden. In der Inszenierung von Lothar Warneke („Dr. med. Sommer II“) überzeugt Simone Frost („Die Gesichte der Simone Machard“) als idealistische Jungarchitektin, die weder beruflich noch privat Kompromisse eingehen möchte.

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