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Uno

Kinostart: 01.05.2008

Filmhandlung und Hintergrund

Großstadtdrama aus Norwegen um einen desillusionierten 25-Jährigen, der gezwungenermaßen auf die schiefe Bahn gerät.

Mit 25 Jahren ist David (Aksel Hennie) ohne Job, Ziel und Perspektive. Wenn er nicht daheim bei den Eltern und dem geistig behinderten, kleinen Bruder hockt, trifft er sich mit anderen Leuten im nahe gelegenen Fitness-Zentrum, das auch als Drogenumschlagplatz fungiert. Als sein Vater ausgerechnet in dem Moment schwer erkrankt, als David nach einer Razzia in Untersuchungshaft sitzt, fällt David eine schwerwiegende Entscheidung.

Bereits seit einigen Jahren kennt man Aksel Hennie in seiner Heimat Norwegen als Schauspieler. Mit diesem lebensnahen Großstadtdrama legt er sein Debüt als Drehbuchautor und Regisseur vor.

Sein Vater ist todkrank, der Bruder behindert, seine Mutter den ganzen Tag auf Arbeit: Der 25-jährige planlose David findet einzig im Fitness-Studio seines väterlichen Freundes Jarle in der Innenstadt Oslos einen Halt. Als Jarles Sohn in ein Drogendelikt verwickelt wird, ist David gezwungen, gegen seine Freunde auszusagen, womit seine Welt komplett in Scherben liegt. Zudem verlangt noch ein Dealer von David Ersatz für die unterschlagenen Drogen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Uno: Großstadtdrama aus Norwegen um einen desillusionierten 25-Jährigen, der gezwungenermaßen auf die schiefe Bahn gerät.

    Ein starkes Großstadtdrama mit realistischen Bildern und authentischer Sprache, inszeniert von Norwegens neuem Shootingstar Aksel Hennie, der nicht nur Regie führte und das Drehbuch schrieb, sondern auch die Hauptrolle spielt. Sein Film handelt von Freundschaft und Verantwortung, aber auch von dem Konflikt zwischen Moral und Zukunftsaussichten und erhielt bei uns bereits bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck reichlich Applaus.

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