Filmhandlung und Hintergrund

Josef von Sternberg und Ben Hecht etablierten mit "Underworld" das Gangsterfilmgenre.

Chicago: „Bull“ Weed raubt eigenhändig Banken und Juwelierläden aus. Er investiert tausend Dollar in den von ihm „Rolls Royce“ getauften Landstreicher Wensel, macht ihn zu seinem Leutnant. Bull lebt mit Gangsterbraut „Feathers“ McCoy, setzt sich über Gesetz und Rivalen hinweg, erschießt Widersacher „Buck“ Mulligan, der von einem Blumenladen aus arbeitet, und landet im Gefängnis. Feathers, Preis- wie Neidojekt, ist Bulls Schwachstelle. Sie verliebt sich in Rolls. Sie versuchen vergeblich, Bull zu befreien. Er entkommt und verschanzt sich vor der Polizei.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Underworld: Josef von Sternberg und Ben Hecht etablierten mit "Underworld" das Gangsterfilmgenre.

    Mit dem energiegeladenen, stilistisch attraktiven, romantischen Dreiecksdrama im Milieu des Gewaltverbrechens etablierte Josef von Sternberg (1894-1969, „Der Blaue Engel“) das damals neuartige Genre des Gangsterfilms vor „Scarface“, „Public Enemy“ und „Little Caesar“. Bei der ersten Oscar-Verleihung 1928 gewann der Film den Oscar für das Beste Drehbuch. Es war die zweite Arbeit von Ben Hecht, der rund 150 verfilmte Drehbücher schrieb. „Underworld“, in nur einem Kino gestartet, wurde durch Mundpropaganda ein Riesenerfolg.

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