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Underground


Underground: „Ohne Kameratricks!“ prahlt das Cover dieses Low-Budget-Klopperkrimis aus Großbritannien, aber das ist natürlich gelogen, weil bei einer Schlägerei schon jeder Schnitt ein Kameratrick ist, und davon gibt’s hier mehr als genug. Ansonsten aber wird heftig hingelangt, gut eingesteckt und auf Drahtflüge bzw. Computergimmicks verzichtet (die man sich ohnehin kaum hätte leisten könnte). Rückblenden beleuchten die Geschichte...

Filmhandlung und Hintergrund

„Ohne Kameratricks!“ prahlt das Cover dieses Low-Budget-Klopperkrimis aus Großbritannien, aber das ist natürlich gelogen, weil bei einer Schlägerei schon jeder Schnitt ein Kameratrick ist, und davon gibt’s hier mehr als genug. Ansonsten aber wird heftig hingelangt, gut eingesteckt und auf Drahtflüge bzw. Computergimmicks verzichtet (die man sich ohnehin kaum hätte leisten könnte). Rückblenden beleuchten die Geschichte...

Der englische Gangster Fidel verdient sein Geld, in dem er andere kriminelle Faulpelze auf den Ausgang illegaler Untergrund-Faustkämpfe wetten lässt. Jeweils zwölf ausgewählte Kämpfer mit höchst unterschiedlicher Herkunft und Motiven treten dabei nach dem K.O.-System gegeneinander an, unter ihnen ein Cop, ein Penner, ein Tellerwäscher, eine Lehrerin und ein Mann Gottes. Die Kämpfe werden im Internet übertragen, elf Verlierer erhalten nichts außer üblen Blessuren, dem Gewinner aber winken 500.000 Pfund.

Zwölf ausgewählte Kämpfer mit sehr unterschiedlichem Background treten zu einem illegalen Untergrundturnier an. Low-Budget-Kampfsportkrimi aus England.

Darsteller und Crew

  • Mark Strange
  • Nathan Lewis
  • Joey Ansah
  • Leon Sua
  • Glenn Salvage
  • Beau Fowler
  • Chee Keong Cheung

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Ohne Kameratricks!“ prahlt das Cover dieses Low-Budget-Klopperkrimis aus Großbritannien, aber das ist natürlich gelogen, weil bei einer Schlägerei schon jeder Schnitt ein Kameratrick ist, und davon gibt’s hier mehr als genug. Ansonsten aber wird heftig hingelangt, gut eingesteckt und auf Drahtflüge bzw. Computergimmicks verzichtet (die man sich ohnehin kaum hätte leisten könnte). Rückblenden beleuchten die Geschichte eines jeden Kombattanten, die Typen sind originell gezeichnet und die Kämpfe solide choreografiert. Empfehlung für Kampfsportfreunde.
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