Denise Richards ist entsetzt von ihrer großzügig retuschierten Rückansicht auf dem Werbeplakat zu „Undercover Brother“.

Hey, Finger weg von meinem Hintern!

Nichts Böses ahnend kam Ex-Bond Girl Denise Richards („Die Welt ist nicht genug“ mit dem Auto an einer Bushaltestelle vorbei - doch was mussten ihre müden Augen da sehen: Vom Werbeplakat ihrer neuen Seventies-Komödie „Undercover Brother“ starrte sie frech der eigene Popo an - in Dimensionen jenseits von allem, was Denise jeden Tag zu Hause im Spiegel erblickt:

„Ich bin voll in die Eisen gestiegen, als ich das sah und dachte mir: ‚Was zum Geier haben die mit meinem Hintern gemacht?‘ Dann bekam ich lauter Anrufe von Freunden, die sagten: ‚Was ist denn passiert, du siehst unmöglich aus auf dem Plakat!'“

Denise hat auch schon einen Verdacht, wer der Übeltäter mit dem vorwitzigen Retuschepinsel war:

„Diese Studiofritzen denken, sie können sich alles erlauben - ich hatte ein anderes Bild freigegeben, nicht dieses. Das ist nicht mein Hintern - das ist ein Computer-Hintern!“

Bilderstrecke starten(3 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Undercover Brother

Vielleicht wollten die Macher von „Undercover Brother“ den potenziellen Kinogängern ein bisschen Angst einjagen: Denise spielt den fiesen weiblichen Gegenpart zu Eddie Griffin („Armageddon„). Der soll die Wahlkampagne eines afroamerikanischen Präsidentschaftskandidaten vor den Sabotageakten einer reaktionären weißen Hardliner-Organisation schützen.

Jede Menge coole Sprüche, heißer Seventies-Sound und knallharte Action sind garantiert - nicht zu vergessen die projektorschmelzenden Auftritte von Denise - die ist nämlich auch ohne digitale Polsterung ein echter Hingucker.

Zu den Kommentaren

News und Stories

  • Plakat-Po und kein Ende

    Plakat-Po und kein Ende

    Denise Richards hat sich nun doch mit ihrer digital vergrößerten Rückansicht angefreundet.

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Prächtiger Plakat-Po

    Prächtiger Plakat-Po

    Denise Richards ist entsetzt von ihrer großzügig retuschierten Rückansicht auf dem Werbeplakat zu „Undercover Brother“.

    Ehemalige BEM-Accounts  

Kommentare