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Und wenn sie nicht gestorben sind ... Die Kinder von Golzow. Teil 1 + 2

   Kinostart: 23.03.2006

Filmhandlung und Hintergrund

Die seit 45 Jahren geführte filmische Langzeitchronik von Winfried und Barbara Junge ist die längste der Filmgeschichte. Die Vorstellung im Rahmen der Berlinale ist schon Tradition. Bereits zum zehnten Mal seit 1982 standen die Lebensgeschichten der „Kinder von Golzow“ im Internationalen Forum zur Diskussion.

Jürgen, Christian, Ilona, Petra und Winfried sind um die 50 und stammen aus Golzow im Oderbruch. Jürgen, der Maler, arbeitet als Lagerist in Manschow. Christian zog es nach Berlin, er arbeitet bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Winfried, der immer schon Erfinder werden wollte, ging nach Bayern, wo die Arbeitsplätze auch nicht mehr so sicher sind wie früher vielleicht einmal. Bauingenieurin Petra, einst Klassenbeste, und die Elektronikfacharbeiterin Ilona, früher FDJ-Funktionär, begegnen ihrem Dokumentaristen mit Misstrauen.

Über 45 Jahre schufen Barbara und Winfried Junge insgesamt 19 Teile einer Langzeitdokumentation über den Werdegang einer DDR-Schulklasse aus dem Einschulungsjahr 1961. Der vorläufig jüngste Teil erhöht mit viereinhalb Stunden die Gesamtlauflänge auf runde 33 Stunden.

Die 1961 nur wenige Tage nach dem Beginn des Mauerbaus begonnene Langzeitchronik über die Bewohner des Dorfes Golzow im Oderbruch neigt sich dem Ende zu. Im neuen Werk wird das Leben von fünf Golzowern porträtiert, die heute alle der „Generation 50plus“ angehören, so unter anderem Elektronikfacharbeiterin Ilona und Diplomingenieur Winfried. Dabei zeigt der Film auch, wie sich das Leben seiner Personen nach der Wende verändert hat.

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Kritikerrezensionen

  • Die seit 45 Jahren geführte filmische Langzeitchronik von Winfried und Barbara Junge ist die längste der Filmgeschichte. Die Vorstellung im Rahmen der Berlinale ist schon Tradition. Bereits zum zehnten Mal seit 1982 standen die Lebensgeschichten der „Kinder von Golzow“ im Internationalen Forum zur Diskussion.

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