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Und über uns der Himmel

Kinostart: 09.12.1947

Filmhandlung und Hintergrund

Kriegsheimkehrerfilm, in dem Hans Albers über Umwege auf den Pfad der Tugend zurückfindet.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kehrt Hans Richter nach Berlin zurück, wo er seine Wohnung fast vollständig zerstört vorfindet. Er lernt die junge Witwe Edith kennen, die mit ihrem Kind in die Nachbarwohnung gezogen ist. Über seinen Bekannten Fritz erhält er Zugang zu Schieberkreisen, die ihn an Schwarzmarktgeschäften teilhaben lassen. Etwas später kehrt auch Hans‘ tot geglaubter Sohn Werner zurück, der durch eine Verletzung vorübergehend das Augenlicht verloren hat. Als Werner erkennt, wovon sein Vater lebt, ist er entsetzt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Und über uns der Himmel: Kriegsheimkehrerfilm, in dem Hans Albers über Umwege auf den Pfad der Tugend zurückfindet.

    Der erste deutsche Film, der in der amerikanischen Besatzungszone entstand und beeindruckende Bilder vom zerstörten Berlin bietet, widmete sich dem aktuellen Thema der Kriegsheimkehrer und versuchte, mit klaren didaktischen Ansprüchen Optimismus zu verbreiten. Wie bereits bei „Münchhausen“ (1943) arbeitete Regisseur Josef von Baky mit Hans Albers in der Hauptrolle. Albers hatte Ende 1945 mit „Große Freiheit Nr. 7“ bereits einen Nachkriegserfolg gehabt und spielt hier den vorübergehend irre geleiteten Heimkehrer, der durch den Einfluss seines Sohnes (Paul Edwin Roth) und seiner Geliebten (Lotte Koch) auf den Pfad der Tugend zurückfindet.

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