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SEGA will ins Kino

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Uncharted Poster

Der Konsolen-Gigant öffnet sein Archiv und macht aus alten Helden neue Leinwandstars.

Nächster Level für Kult-Ninja "Shinobi": die Kinoleinwand. Bild: SEGA

Schon lange hat Games-Gigant SEGA damit geliebäugelt, seine wertvollen Konsolen-Helden zu Kinostars zu befördern. Nun werden Nägel mit Köpfen gemacht und eine ganze Reihe Spieleklassiker für die Leinwand, fürs Fernsehen und für digitale Plattformen aufgemöbelt.

Konkret betrifft das die Games „Altered Beast“, die Prügel-Orgie „Streets of Rage“, den Horror-Actioner „Rise of Nightmares“, das Rennspiel „Crazy Taxi“ und Kult-Ninja „Shinobi“. Außerdem sind der Martial Arts-Klassiker „Virtua Fighting“ und die Fantasy-Schlachtplatte „Golden Axe“ im Gespräch.

Die Games-Helden sollen teils von richtigen Schauspielern verkörpert, teils als Animationsfilme produziert werden. Wie die Formate auf die Spiele verteilt werden, ließ SEGA noch offen. Gedreht wird in englischer Sprache.

Der Film zum Game - ein Megatrend

Die Geschichte der Gamesverfilmungen ist reich an großen Erfolgen - beispielsweise „Lara Croft - Tomb Raider“ mit Angelina Jolie oder die unverwüstliche „Resident Evil“-Reihe - aber auch gepflastert mit Flops, wie „Prince of Persia„, „Far Cry“ oder „Doom“ mit Dwayne „The Rock“ Johnson.

Das Engagement von SEGA ist dabei kaum überraschend, denn im Trend liegt der Film zum Game allemal. So bastelt Superproduzent Avi Arad („X-Men„-Serie) beispielsweise an „Uncharted“, „Metal Gear Solid“ und „Mass Effect“, Top-Regisseur Sam Raimi an „The Last of us“ und Tom Hardy hat die Hauptrolle für den „Splinter Cell“-Film übernommen. Dickstes Projekt ist derzeit der stargespickte Fantasy-Kracher „Warcraft“.

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