Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens

  1. Ø 3
   2006
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Filmhandlung und Hintergrund

Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens: Sportfilm über einen vom Schicksal gebeutelten Fan der Philadelphia Eagles, der sich bei einem offenen Training für einen Posten in der Mannschaft bewirbt.

Vince Papale (Mark Wahlberg) ist ganz unten. Er hat seinen Job als Aushilfslehrer verloren und wurde von seiner Frau verlassen. Kein Einzelschicksal im rezessionsgeplagten Philadelphia von 1976. Und dann spielt auch noch das Football-Team der Stadt lausig, während dessen eiserner Fan Vince sein Ego aufrecht hält. Als der neue Coach der Eagles, Dick Vermeil (Greg Kinnear), eine öffentliche Spielersuche ansetzt, bewirbt sich Vince – und wird als einziger genommen. Aber im Trainingslager schlägt ihm nur der Spott der Veteranen entgegen.

Mit Herzblut und symbolträchtig in der „Rocky„-Stadt Philadelphia inszenierter Triumph eines Underdogs, bei dem Mark Wahlberg Parallelen zur eigenen Biografie integriert. Seine Show als einfacher Kerl der Arbeiterklasse fußt auf wahren Begebenheiten.

Vince Papale ist vom Schicksal gebeutelt: Seine Frau hat ihn verlassen, er hat seinen Job als Lehrer verloren und schlägt sich als Barkeeper durch. Nur seine ungebrochene Begeisterung für das Football-Team der Philadelphia Eagles hält seine Hoffnung aufrecht. Bei einem offenen Training der Mannschaft packt Papale die Gelegenheit beim Schopf und bewirbt sich für eine Position in der Mannschaft.

Vince Papale ist vom Schicksal gebeutelt: Seine Frau hat ihn verlassen, er hat seinen Job als Lehrer verloren und schlägt sich als Barkeeper durch. Nur seine Begeisterung für das Football-Team der Philadelphia Eagles hält seine Hoffnung aufrecht. Bei einem offenen Training der Mannschaft packt Papale die Gelegenheit beim Schopf, bewirbt sich für eine Position – und wird genommen. Vince muss erst lernen, an sich selbst zu glauben, doch Coach Vermeil erkennt in ihm einen starken Charakter, um den herum man ein Sieger-Team aufbauen könnte.

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Kritikerrezensionen

  • Pornostar, Rockstar und jetzt in einem emotionalen Disney-Sportdrama ein Footballstar – Mark Wahlberg verkörpert einmal mehr den Aufstieg eines verlachten Underdog zum gefeierten Top Dog.

    Wahlbergs Affinität zu diesen Rollen dürfte daran liegen, dass sie seinen eigenen Werdegang vom Straßenkriminellen zum Wäschemodel, Rapper und schließlich Hollywoodschauspieler spiegeln. Man spürt Herzblut in der Verfilmung von Vince Papeles ergreifender Lebensgeschichte. Er schaffte es, allen Widerständen zum Trotz 1976 als 30-Jähriger ins professionelle NFL-Team der Philadelphia Eagles aufgenommen zu werden. Aus der gleichen Stadt kam auch schon der (fiktive) Sportheld Rocky Balboa, dem in einer Joggingszene durch die schäbigen Straßen der Industriestadt Hommage gezollt wird. Wie Stallones „Rocky“ muss sich Vince von ganz unten nach oben boxen, nachdem er in kurzer Abfolge seinen Aushilfsjob als Lehrer verliert und seine Frau ihn verlässt. Mit seinem Schicksal steht er jedoch nicht alleine da – der Prolog schildert eine von der Wirtschaftskrise gebeutelte Arbeiterklasse, deren Heimteam so miserabel spielt, wie sie sich fühlen. Als Dick Vermeil (Greg Kinnear), der neue Coach der Eagles, eine öffentliche Spielersuche ansetzt, beschließt auch Vince sich zu bewerben. Unter hunderten von Fans wird er als einziger fürs Trainingslager ausgewählt, wo ihm von den Veteranen nur Spott entgegenschlägt. Auch wenn Vince erst lernen muss, an sich selbst zu glauben, erkennt Vermeil in ihm doch einen starken Charakter, um den herum man eine Sieger-Mannschaft aufbauen könnte. Gleichzeitig ist Vince zum Hoffungsträger des kleinen Mannes von Philly geworden und wird nach einem holperigen Start schließlich zu Höchstleistungen beflügelt.

    Kameramann Ericson Core gibt unter den Fittichen der „Miracle“- und „The Rookie“-Produzenten sein beachtliches Regiedebüt, bei dem er zugleich auch für die Kameraleitung zuständig ist. Warme, sepiagetränkte Töne überwiegen bei der Bebilderung des sozialen Umfelds und schaffen im Einklang mit dem Classic Rock des Soundtracks eine leicht wehmütige Seventies-Nostalgie. Im Kontrast dazu stehen die grell-hellen Szenen auf dem Spielfeld mit den brutalen Trainings- und Spielsequenzen, die dynamisch realistisch genug wirken, um mitfühlende „Au“-Ausrufe zu provozieren. Kameradschaftlich gefühlvoll ist die Chemie zwischen Wahlberg und Kinnear, der ebenfalls Neuling als NFL-Coach ist. Außer beim Aufbau von Selbstvertrauen wallen Emotionen auch in einer Liebesgeschichte auf, die den Feelgood-Quotienten noch steigert. Fans inspirierender Sportdramen von „Rocky“ zu „The Rookie“ werden von der Kombination aus gefühlvoller Aufrichtigkeit und spannenden Spielsequenzen angetan sein. ara.

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