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Ulzana

  

Filmhandlung und Hintergrund

DDR-Western, der das Vorgehen weißer Siedler gegen autarke Mimbreno-Indianer Mitte des 19. Jahrhunderts in Arizona schildert.

Arizona, 1848: Die Mimbreno-Indianer sind gegenüber der Regierung autark geworden, haben eine eigene Bewässerungsanlage und feiern ihr erstes Erntedankfest. Die Geschäftsleute von Tucson bangen um ihre Profite. Sie sprengen die Bewässerungsanlage, wobei sie Häuptling Ulzana schwer verletzen. Die Weißen halten ihn für tot und wollen die Indianer in ein unfruchtbares Reservat treiben. Auf der Flucht wird Ulzanas Frau von den Soldaten gefangen und später erschossen.

Fortsetzung von „Apachen“: Häuptling Ulzana und seine Indianer sind von den Hilfslieferungen der Regierung unabhängig, bis Geschäftemacher ihre Bewässerungsanlagen sprengen. Ulzana flieht mit seinem Volk nach Mexiko.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ulzana: DDR-Western, der das Vorgehen weißer Siedler gegen autarke Mimbreno-Indianer Mitte des 19. Jahrhunderts in Arizona schildert.

    DDR-Western von Gottfried Kolditz, der das Vorgehen weißer Siedler gegen autarke Mimbreno-Indianer Mitte des 19. Jahrhunderts in Arizona schildert. Die Hauptrolle spielte der spätere Bad Segeberger Winnetou Gojko Mitic, der auch als Ko-Autor gelistet ist. Eine recht stimmige Darstellung der Motive und Ursachen der Indianerkriege mit auffallend zurückhaltender Gewaltdarstellung. Fortsetzung des Films „Apachen“.
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