Filmhandlung und Hintergrund

Der deutsche Filmemacher Uli Edel, der 1981 mit „Christiane F.: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ seinen größten Erfolg feierte und seit 1988 in den USA arbeitet, nähert sich seiner umstrittenen Figur, ohne zu verurteilen, aber auch ohne zu beschönigen. Das Ergebnis ist ein spannendes, informatives und souverän inszeniertes Porträt eines Boxers, der schon zu Lebzeiten Legende ist. Angesichts der Tatsache, daß Tyson aus...

In einer kleinen, provinziellen Turnhalle zeigt der 14jährige Mike Tyson dem durchreisenden Boxmanager Cus de D’Amato, was in ihm steckt. D’Amato erkennt sofort das Potential des Jungen und nimmt sich seiner an. Mike darf sogar bei ihm und seiner Lebensgefährtin Camille leben. Nach jahrelangem harten Training gewinnt Tyson in nur acht Sekunden den Boxtitel bei der Jugendolympiade 1982. Dieser Titel ist erst der Anfang, Tyson wird zum größten Champion seit Ali. Doch der Ruhm birgt auch seine Schattenseiten…

Ein spannendes, informatives und souverän inszeniertes Filmportrait eines Boxers, der schon zu Lebzeiten Legende ist. Durch Mike Tysons „Wiederbelebung“ sollte ein solider Erfolg möglich sein.

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Kritikerrezensionen

  • Der deutsche Filmemacher Uli Edel, der 1981 mit „Christiane F.: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ seinen größten Erfolg feierte und seit 1988 in den USA arbeitet, nähert sich seiner umstrittenen Figur, ohne zu verurteilen, aber auch ohne zu beschönigen. Das Ergebnis ist ein spannendes, informatives und souverän inszeniertes Porträt eines Boxers, der schon zu Lebzeiten Legende ist. Angesichts der Tatsache, daß Tyson aus dem Gefängnis entlassen wurde und nun im Boxring wieder von sich reden macht, sollte ein solider Erfolg möglich sein.

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