Filmhandlung und Hintergrund

In bester „Cinema Paradiso“-Tradition erzählt James Foley („Auf kurze Distanz“) einfühlsam eine atmosphärisch stimmungsvolle, tragikomische Kindheitsepisode aus dem Einwandermilieu zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. Mit Elizabeth Mastrantonio und Al Pacino, hier als betagter Opa kaum wiederzuerkennen, sind die Erwachsenenrollen exzellent besetzt, doch der unbestrittener Star ist hier der 13jährige Hauptdarsteller...

In den frühen 30er Jahre verbringt der kleine Gennaro eine behütete, aber arme Kindheit bei seiner Mutter und seinem alten Großvater in der Vorstadt. Gennaro ganze Leidenschaft gehört der bewegten Leinwand und da insbesondere dem neu errichteten Kinopalast „La Paloma“. Um in den Genuß einer Vorstellung zu kommen, benötigt er jedoch 25 Cents. Der bereits vom Tod gezeichnete Großvater verspricht ihm das Geld, wenn Gennaro ihm dafür einen ganz besonderen Gefallen tut.

Dreißiger Jahre: Der kleine Gennaro liebt nichts mehr als das Kino, doch ist seine Familie sehr arm. Sein Großvater verspricht ihm die 25 Cents Eintritt für einen Gefallen. Tragikomische, atmosphärisch dicht erzählte Geschichte in bester „Cinema Paradiso“-Tradition.

Darsteller und Crew

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    • In bester „Cinema Paradiso“-Tradition erzählt James Foley („Auf kurze Distanz“) einfühlsam eine atmosphärisch stimmungsvolle, tragikomische Kindheitsepisode aus dem Einwandermilieu zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. Mit Elizabeth Mastrantonio und Al Pacino, hier als betagter Opa kaum wiederzuerkennen, sind die Erwachsenenrollen exzellent besetzt, doch der unbestrittener Star ist hier der 13jährige Hauptdarsteller. Ein echter Weihnachtstip für die anspruchsvolle Videokundschaft.

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