Tusk

  1. Ø 4
   2014
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Filmhandlung und Hintergrund

Wallace war früher ein netter Träumer, doch das fand statt, bevor er Hunderttausend im Jahr allein mit Werbung verdiente mit seinem keine Tabus scheuenden Podcast namens Not-See-Party (was nicht von ungefähr so klingt wie Nazi-Party). Seine Freundin ist der Ansicht, er sei zuletzt ja wohl ein ziemliches Arschloch geworden. Wallace ist anderer Meinung und reist nach Kanada, um einen weiteren Loser der Lächerlichkeit preiszugeben. Der jedoch hat sich rechtzeitig umgebracht. Auf der Suche nach einer Alternative findet Wallace seinen Meister.

Ein politisch unkorrekter, nach Sensationen forschender US-Jüngling erfährt in Kanada eine wundersame Läuterung. Kevin Smith („Dogma“, „Clerks“) inszenierte diesen schrägen Horrorfilm zwischen Spaß und harten Bandagen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Tusk“ ist vor allem eine Idee, nicht unbedingt ein Film.
  • Man kann über Kevin Smith sagen, was man will, aber er ist immer für eine Überraschung gut. In diesem verspielt angerichteten und streckenweise durchaus lustigen Horrorfilm schickt er einen Verrückten los, um Justin Long zu einem Walross umzuschnitzen. Komplett mit abgeschnittenen Füßen, an die Seite genähten Armen, und aus dem Schienbein gewonnenen Zähnen. Kanadierwitze an anrührender Love Story an Zumutungen beinahe vom Format eines „Human Centipede“. Für Genrefans auf jeden Fall ein Tipp.

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