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Tum ... ho na!


Tum ... ho na!: Falsche und echte Haarteile, exotische Urlaubskulissen sowie Drogenprobleme so realistisch wie in einem Bacardi-Werbespot säumen eine Bollywood-typische Dreicksgeschichte im hauchdünnen Krimimäntelchen. Hauptdarsteller Jackie Shroff, ein fülliger Herr nit Nullmimik in den besten Jahren, wirkt vielleicht ein wenig zu alt für den omnipotenten Betörer bildschöner Jungzwanzigerinnen, aber so geht es eben zu in Märchen...

Filmhandlung und Hintergrund

Falsche und echte Haarteile, exotische Urlaubskulissen sowie Drogenprobleme so realistisch wie in einem Bacardi-Werbespot säumen eine Bollywood-typische Dreicksgeschichte im hauchdünnen Krimimäntelchen. Hauptdarsteller Jackie Shroff, ein fülliger Herr nit Nullmimik in den besten Jahren, wirkt vielleicht ein wenig zu alt für den omnipotenten Betörer bildschöner Jungzwanzigerinnen, aber so geht es eben zu in Märchen...

Der vom Kriegsdienst trtaumatisierte Ex-Elitesoldat Jai erholt sich gerade bei seinem Kumpel an der Küste von Goa, als ihm die drogensüchtige Reema auf der Flucht vor ihrem Zuhälterstrolch in die Arme läuft. Jai verliebt sich ein bisschen und versucht zu helfen, doch einmal Gosse gleich immer Gosse. Nach Bombay zurück gekehrt findet Jai echten Halt bei der schönen Anjali und heiratet die lebenslustige junge Frau. Dann jedoch taucht Reema wieder auf und bringt die Ehe in ernsthafte Gefahr.

Der traumatisierte Ex-Soldat Jai hin- und hergerissen zwischen Ehefrau Anjali und seiner Ex-Freundin, der anhänglichen Drogenkugel Reema. Bollywoodkitsch mit sozialkritischen Anklängen.

Darsteller und Crew

  • Jackie Shroff
  • Riya Sen
  • Nethra Raghuraman
  • Sumit Nijhawan
  • Raj Bharat

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Falsche und echte Haarteile, exotische Urlaubskulissen sowie Drogenprobleme so realistisch wie in einem Bacardi-Werbespot säumen eine Bollywood-typische Dreicksgeschichte im hauchdünnen Krimimäntelchen. Hauptdarsteller Jackie Shroff, ein fülliger Herr nit Nullmimik in den besten Jahren, wirkt vielleicht ein wenig zu alt für den omnipotenten Betörer bildschöner Jungzwanzigerinnen, aber so geht es eben zu in Märchen (nicht nur) aus dem Morgenland. Mit guten zwei Stunden ein recht kompaktes Vergnügen für nicht allzu anspruchsvolle Romantiker.
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