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Tschetan, der Indianerjunge

   Kinostart: 22.06.1973

Filmhandlung und Hintergrund

Neuer Deutscher Film goes Western: Hark Bohms Regiedebüt über die Freundschaft zwischen einem Schäfer und einem Indianerjungen.

Der Schäfer Alaska will mit seiner Herde in den Bergen Montanas überwintern, was dem örtlichen Rancher Johnson missfällt. Letzterer strebt außerdem die Vernichtung aller Indianer an und will den Indianerjungen Tschetan als Viehdieb hängen lassen. Alaska gelingt es, Tschetan zu befreien, doch der zeigt sich unwillig, für Alaska als Hilfsschäfer zu arbeiten. Mit Geduld und Gelassenheit gelingt es dem Schäfer schließlich, Tschetans Ablehnung zu überwinden. Gefahr droht den beiden weiterhin durch Johnson und seine Söhne.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tschetan, der Indianerjunge: Neuer Deutscher Film goes Western: Hark Bohms Regiedebüt über die Freundschaft zwischen einem Schäfer und einem Indianerjungen.

    Regiedebüt von Hark Bohm („Der Fall Bachmeier“), dessen einfühlsamer Western von der Freundschaft zweier ungleicher Figuren erzählt. In den Hauptrollen überzeugen Marquard Bohm und Dschingis Bowakow, auf die Bohm auch später für „Nordsee ist Mordsee“ zurückgriff. Gedreht wurde der in den Bergen Montanas im späten 19. Jahrhundert spielende Film in Bayern, für die Kamera war Michael Ballhaus verantwortlich. „Tschetan, der Indianerjunge“ wurde mit dem Preis des Verbandes der deutschen Filmkritik ausgezeichnet.
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