Filmhandlung und Hintergrund

Und eine Partie „Wahrheit oder Pflicht“, dessen Regeln von dem kühlen Killer in diesem düsteren Horrorthriller aus England aus dramaturgischen Gründen recht eigenwillig interpretiert werden. Teenager-Rachefantasie trifft Slasher-Routine, die Zutaten sind bekannt und bewährt, werden aber geschickt genug abgemischt, um den geneigten Genrevielseher ein weiteres mal bei Laune zu halten. Holt kaum alles raus, was drin...

Ein junger Mann, dem in der Vergangenheit von sogenannten Kumpels vermehrt übel mitgespielt wurde, lädt seine wenigen Freunde zu einer Party ins ländliche Wochenendhäuschen ein. Die Tür öffnet allerdings nicht der erwartete Gastgeber, sondern sein älterer Bruder, der Afghanistanveteran. Der benimmt sich anfangs zwar freundlich, doch schon bald wird den Gästen klar, dass heute nicht Besäufnis und Ringelpiez, sondern Rache und Überlebenskampf auf dem Spielplan stehen.

Junge Leute versammeln sich im Wochenendhaus vom besten schlechten Freund und erleben eine böse Überraschung. Hack & Slash nach dem bewährten Musterbogen, von Engländern routiniert und einigermaßen pointiert inszeniert.

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Kritikerrezensionen

  • Und eine Partie „Wahrheit oder Pflicht“, dessen Regeln von dem kühlen Killer in diesem düsteren Horrorthriller aus England aus dramaturgischen Gründen recht eigenwillig interpretiert werden. Teenager-Rachefantasie trifft Slasher-Routine, die Zutaten sind bekannt und bewährt, werden aber geschickt genug abgemischt, um den geneigten Genrevielseher ein weiteres mal bei Laune zu halten. Holt kaum alles raus, was drin gewesen wäre, aber für soliden Bodycount ist gesorgt.

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