Berlinale 2011 stellt sein Festivalprogramm vor

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Festivaldirektor Dieter Kosslick hat das Programm der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin vorgestellt und verspricht dabei eine Kunstausstellung für den Film. Vom 10. bis zum 20. Februar 2011 werden insgesamt 400 Filme aus 58 Ländern und zahlreiche Weltpremieren gezeigt. Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche internationale Stars wie Colin Firth, Madonna, Vanessa Redgrave, Jeff Bridges und Jeremy Irons auf dem roten Teppich erwartet. Als Eröffnungsfilm präsentieren die Coen-Brüder den Western „True Grit“.Im Wettbewerb um den Goldenen Bären werden in diesem Jahr 16 Produktionen ins Rennen geschickt. Darunter befinden sich Werke aus Ungarn, Frankreich, Argentinien, Südkorea, Russland, Israel, Großbritannien, den USA und Deutschland. Wer am Ende eine Chance auf die renommierte Auszeichnung hat, entscheidet die internationale Jury unter der Leitung von Schauspielerin Isabella Rossellini. Zu den Teilnehmern gehören Andres Veiels „Wer wenn nicht wir“ über die Anfänge der RAF, Ulrich Köhlers Drama „Schlafkrankheit“ über deutsche Entwicklungshelfer in Afrika, „Coriolanus“ von Ralph Fiennes mit Gerard Butler, sowie der prominent besetzte US-Börsenthriller „Margin Call“ von JC Chandors mit Kevin Spacey, Jeremy Irons und Demi Moore. Weitere Kandiaten sind „Mein bester Feind“ von Wolfgang Murnberger mit Moritz Bleibtreu, Miranda Julys „The Future“, sowie Jaume Collet-Serras Thriller „Unknown Identity“ mit Liam Neeson.Darüber hinaus wird der Oscar-Kandidat „The King´s Speech“ mit Colin Firth und Helena Bonham-Carter dem Publikum vorgestellt und Musikerin Madonna bringt die ersten Minuten ihres neuen Films „W.E.“ über die Liebe zwischen dem englischen König Edward VIII. und der bürgerlichen Amerikanerin Wallis Simpson mit. Ihre zweite Regiearbeit befindet sich jedoch noch in der Produktion.Die 61. Berlinale findet vom 10. bis zum 20. Februar 2011 in Berlin statt, der Kartenvorverkauf beginnt bereits am Montag, 7. Februar 2011. Weitere Informationen und das komplette Programm unter www.berlinale.de.

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