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Stephen Kings "Es" kommt in Fahrt

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„Der Club der Verlierer“ nimmt endlich auch im Kino den Kampf gegen das unsagbar Böse auf.

"Es": Tim Curry spielte 1990 den diabloisch-bissigen Pennywise. Bild: Warner

Anno 2009 verkündeten Produzent Dan Lin („Lego Movie“) und Regisseur Cary Fukunaga („True Detective“), den Kultroman „Es“ von Stephen King auf die Leinwand zu bringen.

Das sorgte für Furore unter den Fans des Gänsehaut-Autors, denn eine Kinoadaption des Bestsellers war längst überfällig. Doch dann geschah lange nichts. Nun meldet sich Lin zu Wort und kündigt an, die Kameras bald anwerfen zu wollen:

„Der Plan ist es, im kommenden März mit den Vorbereitungen für Dreharbeiten im Sommer zu beginnen“, erklärt der Produzent. „Cary bereitet seine Sachen sehr gründlich vor und das hat nun einige Jahre gedauert - wir sind superbegeistert, dass er bei der Stange geblieben ist. Vor allem ihr Fans werdet begeistert sein!“

„Es“ in zwei, „The Stand“ in vier Kinofilmen

Der Roman ist immerhin 1.100 Seiten stark, da kann es schon etwas dauern, bis ein vernünftiges Drehbuch daraus destilliert ist. Schließlich beschlossen die Macher, dass „Es“ ein Zweiteiler werden soll: „Das Buch ist so episch, wir können es nicht in nur einem Film erzählen und dabei den Figuren genügend Tiefe geben“, sagt Lin.

„Es“ erzählt die Geschichte von sieben Außenseiter-Kids, die es als „Club der Verlierer“ mit dem Bösen aufnehmen, das alle 27 Jahre ihre Heimatstadt terrorisiert. Als Erwachsene müssen sie sich dann erneut zusammenraufen, um „Es“, oft in Gestalt des Clown Pennywise, endgültig zu besiegen.

Einen Zweiteiler gibt es übrigens bereits. Der wurde 1990 fürs Fensehen produziert mit „John-Boy Walton“ Richard Thomas in der Hauptrolle und Tim Curry als Pennywise.

Noch ein Brocken von Stephen King wird gerade als Kino-Mehrteiler vorbereitet: „The Stand - Das letzte Gefecht“ kommt in vier Filmen, für die Hauptrolle des dämonischen Randall Flagg wird Oscarpreisträger Matthew McConaughey heftig umworben.