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Trotta

Kinostart: 16.11.1971
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Filmhandlung und Hintergrund

Drama, in dem Johannes Schaaf den Untergang der Donaumonarchie aus der Sicht eines jungen Offiziers schildert.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kehrt der junge Offizier Franz Ferdinand Trotta nach Wien zurück. Dort muss er feststellen, dass sich die Zeiten geändert haben: Franz Joseph I. liegt in der Kapuzinergruft, das Ende der Donaumonarchie scheint besiegelt, er selbst hat sein Vermögen verloren und seine Frau Elisabeth hat eine lesbische Beziehung mit einer Künstlerin. Auch der Versuch, in seinem Elternhaus eine Pension einzurichten, bringt Trotta nicht den erhofften neuen Lebensinhalt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Trotta: Drama, in dem Johannes Schaaf den Untergang der Donaumonarchie aus der Sicht eines jungen Offiziers schildert.

    Geschichtsdrama von Johannes Schaaf („Tätowierung“), der auf beeindruckende Weise die Unfähigkeit seiner Hauptfigur anschaulich macht, auf die sich verändernden Verhältnisse zu reagieren, die das Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie mit sich brachte. Als Vorlage diente Joseph Roths Roman „Die Kapuzinergruft“, in der Hauptrolle ist der ungarische Schauspieler András Bálint („Der unvollendete Satz“) zu sehen. Tragende weibliche Nebenrollen werden von Schaafs Partnerin Rosemarie Fendel und Doris Kunstmann gespielt.

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