Filmhandlung und Hintergrund

Michael Winterbottoms Meta-Verfilmung von Laurence Sterns Roman "The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman" - oder besser eine Meditation über die Unverfilmbarkeit der Vorlage.

Michael Winterbottom kämpft darum, Laurence Sterns unverfilmbaren Roman „The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman“ zu verfilmen. Vor der Kamera rätselt die Titelfigur Tristram über die Begleitumstände seiner Geburt, hinter der Kamera hat Steve Coogan, der Tristram spielt, ganz andere Sorgen: Seine Freundin will mit ihrem neu geborenen Kind anreisen, ein Agent will einen Politskandal vertuschen, und eine attraktive Assistentin buhlt um Aufmerksamkeit.

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Kritikerrezensionen

  • Tristram Shandy: A Cock and Bull Story: Michael Winterbottoms Meta-Verfilmung von Laurence Sterns Roman "The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman" - oder besser eine Meditation über die Unverfilmbarkeit der Vorlage.

    Mit einer Art Meta-Verfilmung wagt sich Michael Winterbottom in seinem bislang womöglich verrücktesten Projekt an eine Adaption von Laurence Sterns Roman „The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman“ – oder besser: eine Meditation über die Unverfilmbarkeit der Vorlage, in der sich Fiktion und Realität, Vergangenheit und Gegenwart vermischen zu einem aberwitzigen und sehr witzigen Film übers Filmemachen, die dem Geist der 700-seitigen Vorlage dann doch wieder überaus gerecht wird.

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