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Tripfall

Filmhandlung und Hintergrund

John Ritter („Wahre Männer“), ein insbesondere TV-Konsumenten wohl bekanntes Gesicht, muss sich im Verlauf dieses atmosphärisch dichten, streckenweise ausgesprochen spannenden Entführungskrimis des einmal mehr erlesen böswilligen Eric Roberts in der Paraderolle des begeisterten Psychopathen erwehren. Im Gegensatz zu anderen Low-Budget-Thrillern der vergangenen Jahre ist statt nächtlicher Hinterhöfe strahlendes Sonnenlicht...

Geschäftsmann Tom Williams und seine dreiköpfige Familie verreisen nach Florida, wo sie die Bekanntschaft zweier netter Pärchen machen, die sich im weiteren Ferienverlauf leider als Gangster entpuppen. Man setzt Frau und Kinder in einem Appartement fest, während Tom fristgerecht genau jene Dollarmillion herbei schaffen soll, auf die ihn die Bösewichte großzügig taxiert haben. Da keine Bank soviel Bargeld locker zu machen bereit ist und die äußerst skrupellosen Entführer mit roher Gewalt drohen, muss sich der nicht eben zum Helden geborene Tom etwas einfallen lassen.

Ein Entführungskrimi: Geschäftsmann Tom verreist samt Familie nach Florida. Die nette Bekanntschaft entpuppt sich jedoch leider als Gangsterpärchen und schon wird Toms Familie als Geiseln genommen und er soll die geforderten Millionen auftreiben. Spätestens im Finale kommen auch Freunde von Stunts und Nahkämpfen auf ihre Kosten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • John Ritter („Wahre Männer“), ein insbesondere TV-Konsumenten wohl bekanntes Gesicht, muss sich im Verlauf dieses atmosphärisch dichten, streckenweise ausgesprochen spannenden Entführungskrimis des einmal mehr erlesen böswilligen Eric Roberts in der Paraderolle des begeisterten Psychopathen erwehren. Im Gegensatz zu anderen Low-Budget-Thrillern der vergangenen Jahre ist statt nächtlicher Hinterhöfe strahlendes Sonnenlicht Trumpf, und wer in der ersten Filmhälfte Verfolgungsjagden, Stunts und Nahkämpfe vermisste, wird im Finale nicht enttäuscht. Top 50 möglich.
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