Filmhandlung und Hintergrund

Hans Albers als historischer Draufgänger in seiner ersten Kostümrolle.

Franz Freiherr von der Trenck kämpft 1748 mit einem von ihm selbst aufgestellten Reiterregiment für die österreichische Kaiserin Maria Theresia gegen die Franzosen. Er verscherzt sich die Gunst der Kaiserin, als er die dem russischen Fürsten Solowjew zugedachte Prinzessin Deinartstein als Kornett getarnt in seine Einheit aufnimmt. Da er den Russen als Spion enttarnt und den Franzosen einen tollkühnen Streich spielt, verzeiht ihm die Kaiserin die Alleingänge. Trenck heiratet die Prinzessin.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Trenck, der Pandur: Hans Albers als historischer Draufgänger in seiner ersten Kostümrolle.

    Um diese Geschichte aus dem österreichisch-französischen Krieg, die den Hauptteil ausmacht, sind kleinere Episoden mit Hans Albers als junger und alter Trenck (1711 - 1749) und als preußischen Namensvetter Friedrich von der Trenck eingefügt. Unter der bewährt flotten Regie von Leib- und Magenregisseur Herbert Selpin („Wasser für Canitoga“) spielte Albers draufgängerisch wie stets seine erste Kostümrolle. Das Loblied auf pralles Soldatentum kam 1953 stark gekürzt erneut in die deutschen Kinos. Als schlaue Prinzessin spielte Ufa-Star Sybille Schmitz.

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