Transporter - The Mission

  1. Ø 3.5
   2005
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Filmhandlung und Hintergrund

Transporter - The Mission: Sequel des Actionthrillers, in dem Jason Statham erneut als Kurier für nicht ganz legale Spezialfälle zum Einsatz kommt.

Unterwelt-Botenbube Frank Martin (Jason Statham) hat sich aus dem kriminellen Dasein zurück gezogen und verübt nun Leibwächterdienste für eine wohlhabende Familie aus Miami. Mit dem kleinen Sohnemann verbindet ihn mittlerweile eine tiefe Freundschaft. Als fiese Drogendealer den Jungen entführen, machen sie Bekanntschaft mit Martin und seinen Special-Forces-Tricks.

Von Südfrankreich nach Florida verlegen Produzent Luc Besson und sein Martial-Arts-Experte Corey Yuen das gewohnt rasant montierte Sequel zum insbesondere auf DVD erfolgreichen Hochglanz-Actionabenteuer.

Frank Martin, noch immer Spezialist für den Transport hochsensibler Waren, soll bei einem Job in Miami zur Abwechslung mal einen Jungen täglich zur Schule bringen. Was er nicht ahnt: Sein Schützung wird von einem global operierenden Drogenring dazu benutzt, die Kontrolle über den weltweiten Drogenhandel zu gewinnen. Aber da hat jemand die Rechnung ohne Martin gemacht.

Der Ex-Paketbote und ehemalige Unterwelt-Kurierfahrer Frank Martin hat der Côte d’Azur den Rücken gekehrt und ist nun im Nobelviertel von Miami als Chauffeur tätig. Als Urlaubsaushilfe fährt er den kleinen Jack zur Schule und zurück. Ein easy Job? Nur scheinbar, denn bald schon entführt man Franks Schützling. Im Auftrag eines kolumbianischen Kokainkartells infizieren die Kidnapper den Kleinen mit einem tödlichen Virus. Ihr Endziel: Die Vernichtung der gesamten Drogenbehörde, der Jacks Vater als Boss vorsteht.

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Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wieder einmal gibt er kräftig Gas, Louis Leterrier, Schützling von Luc Besson, der hier als Produzent und Koautor verantwortlich zeichnet. Ließ der Regisseur zuletzt noch Jet Li in „Unleashed – Entfesselt“ von der Leine, darf jetzt Jason Statham als „Transporter“ erneut seine Fahrkünste unter Beweis stellen. „The Mission“ heißt das testosteronhaltige Sequel, das wieder Martial-Arts- gekonnt mit Bleifuß-Action kombiniert und als Augenschmaus Amber Valetta und Kate Nauta bereit hält.

    Der Ex-Paketbote, der ehemals für die Unterwelt arbeitende Kurierfahrer Frank Martin, hat der Côte d’Azur den Rücken gekehrt und ist nun im Nobelviertel Miamis als Chauffeur tätig. Als Urlaubsaushilfe fährt er den kleinen Jack zur Schule und zurück. Ein nur vermeintlich komfortabler Job, denn prompt wird Franks Schützling entführt. Die Kidnapper, Beauftragte des kolumbianische Kokainkartells, infizieren den Kleinen mit einem tödlichen Virus, der darauf abzielt die gesamte Drogenbehörde, die Jacks Vater leitet, auszuschalten.

    Gut das es da den „Transporter“ – Jason Statham glänzt zum zweiten Mal als formschöne Kampfmaschine – gibt, der auch im größten Chaos die Nerven be- und den Zeitplan einhält. Nach einem Teaser in 007-Manier, Martin schaltet in einer Tiefgarage nonchalant ein Bande jugendlicher Autodiebe aus, werden die weiteren Akteure vorgestellt: Jack (netter Dreikäsehoch: Hunter Clary), seine liebevolle Mama (Augenweide 1: Amber Valletta), deren entfremdeter Gatte (Kotzbrocken: Matthew Modine), der sadistische Oberschurke (Alessandro Gassmann) nebst mörderischer Gespielin (Augenweide 2: Kate Nauta) sowie der pfeilschnelle deutsche Luxusschlitten mit den vier Ringen am Kühlergrill.

    Danach heißt es „Hirn aus, Augen auf“. Das Drehbuch dieses Sequels, erneut zweckgerichtet verfasst vom eingespielten Duo Luc Besson und Robert Mark Kamen („Kiss of the Dragon“, „Das fünfte Element“), reiht nach der flotten Exposition eigentlich nur noch eine spektakuläre Sequenz an die nächste, spielt so Regisseur Leterrier und dessen brillantem Kampfszenen-Koordinator Corey Yuen in die Hände. Nicht Kunst sondern ein blitzsauber ungesetztes Hochglanz- und Hochgeschwindigkeitsabenteuer ist angesagt. Statham wandelt als cooler Action-Held souverän auf den Spuren von Willis, Diesel, Chow Yun-Fat und Co., liefert sich sensationelle Gefechte mit einer wahrhaft teuflischen Supermieze – die gelernte Sängerin Kate Nauta glänzt als „Nikita“-Klon – und zeigt unter anderem wie man sich im Flug mit Hilfe eines Krans einer unten am Auto applizierten Bombe entledigt.

    „Transporter – The Mission“ ist ein einziger Wettlauf gegen die Zeit, kinetische Energie pur ohne Anspruch auf Tiefgang. Die Damenwelt darf mit Statham mitzittern, die Herren der Schöpfung können sich an dicken Kanonen, ausführlichen Schlägereien, halsbrecherischen Autojagden und Ms Nautas knackigem Äußerem ergötzen – was sie dadurch erleichtert, dass sie fast ausschließlich in durchsichtigen oder nassen Dessous auftritt. Der Rest sind satte Explosionen, aufregende Stunts und trockene Sprüche. Super, nicht bleifrei. geh.

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