Filmhandlung und Hintergrund

In poetischen, viele Interpretationen zulassenden Bilder zeigt Regisseur und Drehbuchautor Christian Wagner („Wallers letzter Gang“) die Wandlung eines nüchtern-prosaischen Wissenschaftlers zum metaphysischen Sinnsucher. Daniel Olbrychski und Birgit Aurell spielen das Forscher-Paar, das ohne viele Worte zueinander findet, mit beeindruckend natürlicher Gestik und Mimik. Nicht zuletzt dank der Naturaufnahmen ist „Transatlantis“...

Ein Klassentreffen führt den berühmten Kernphysiker Neuffer wieder zurück in seine Allgäuer Heimat. Als seine Mutter überraschend stirbt, erinnert sich der Wissenschaftler an die unerfüllten Träume seiner Kindheit. In den Nebelschwaden der nahen Berge hat Neuffer dann eine Vision. Er ist sich sicher, daß Atlantis nicht untergegangen ist, sondern hoch oben im Himalaya immer noch existiert. Zusammen mit der Studentin Nele macht er sich auf ins entfernte Tibet und sucht nach dem mythischen Land der Träume.

Zurückgekehrt in seine Allgäuer Heimat, begibt sich der berühmte Kernphysiker Neuffer nach einer Vision zusammen mit der Studentin Nele ins Himalaya-Gebirge, um Atlantis zu finden. Origineller Poetik-Film mit überragenden Naturaufnahmen.

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Kritikerrezensionen

  • In poetischen, viele Interpretationen zulassenden Bilder zeigt Regisseur und Drehbuchautor Christian Wagner („Wallers letzter Gang“) die Wandlung eines nüchtern-prosaischen Wissenschaftlers zum metaphysischen Sinnsucher. Daniel Olbrychski und Birgit Aurell spielen das Forscher-Paar, das ohne viele Worte zueinander findet, mit beeindruckend natürlicher Gestik und Mimik. Nicht zuletzt dank der Naturaufnahmen ist „Transatlantis“ einer der originellsten Filme der letzten Jahre und ein wahrer Geheimtip.

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