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Deutscher Filmpreis '08: Lolas für Hoss und Wepper

Ehemalige BEM-Accounts  

Am heutigen Freitagabend, 25. April 2008, wurde der Deutsche Filmpreis 2008, die Lola, im Rahmen einer festlichen Gala im Palais am Funkturm in Berlin vergeben. Im Vorfeld gilt „Kirschblüten – Hanami“ von Dorris Dörrie mit insgesamt sechs Nominierungen als Favorit auf die begehrte Lola. Als Beste Hauptdarstellerin erhält Nina Hoss den Hauptreis für ihre Rolle in „Yella“ von Regisseur Christian Petzold. Der Preis in der gleichen Kategorie für Männer geht an Elmar Wepper für seine Darstellung in „Kirschblüten – Hanami“ von Doris Dörrie. Als Bester Film wird „Auf der anderen Seite“ von Fatih Akin mit der goldenen Lola geehrt. Gewinner des Abends sind Fatih Akin für „Auf der anderen Seite“ mit insgesamt vier Lolas und Dorris Dörries „Kirschblüten – Hanami“, die zu ihren sechs Nomminierungen mit drei Lolas ausgezeichnet wurde.

Der diesjährige Ehrenpreis erhält Alexander Kluge für hervorragende Verdienste um den deutschen Film. Sein Werk als Filmemacher besteht aus 14 abendfüllenden Spielfilmen und um die 30 Dokumentar- und Kurzfilmen.

Der in 15 Kategorien verliehene Deutsche Filmpreis ist die am höchsten dotierte Auszeichnung für den deutschen Film. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 2,8 Millionen Euro vergeben. Neben Akademiepräsidentin Senta Berger und Kulturstaatsminister Bernd Neumann zeigen Prominente wie Stefan Aust, Christian Berkel, Daniel Brühl, Benno Fürmann, Michael Bully Herbig, Karoline Herfurth, Hannah Herzsprung, Andrea Sawatzki, Anna Thalbach, Tom Tykwer und Ulrich Wickert in ihrer Rolle als Paten das Einzigartige jeder Nominierung auf, bevor sie die Gewinner der jeweiligen Kategorie verkünden. Gastgeberin Barbara Schöneberger führt durch den glanzvollen Abend. Weitere Informationen unter www.deutscher-filmpreis.de Die Gewinner (fett) und Nominierten des Deutschen Filmpreises 2008:

Bester Spielfilm

– „Am Ende kommen Touristen“

– „Auf der anderen Seite“ (Gold)

– „Kirschblüten – Hanami“ (Silber)

– „Shoppen“

– „Die Welle“ (Bronze)

– „Yella“

Bester deutscher Kinder-Jugendfilm

– „Leroy“

– „Max Minsky und Ich“

Bester deutscher Dokumentarfilm

– „Am Limit“

– „Prinzessinnenbad“

Beste Darstellerin einer Hauptrolle

– Nina Hoss in „Yella“

– Carice van Houten in „Black Book“

– Valerie Koch in „Die Anruferin“

– Victoria Trauttmansdorff in „Gegenüber“

Bester Darsteller einer Hauptrolle

– Matthias Brandt in „Gegenüber“

– Ulrich Noethen in „Ein fliehendes Pferd“

– Elmar Wepper in „Kirschblüten – Hanami“

Beste Darstellerin einer Nebenrolle

– Hannelore Elsner in „Kirschblüten – Hanami“

– Christine Schorn in „Frei nach Plan“

– Hanna Schygulla in „Auf der anderen Seite“

Bester Darsteller einer Nebenrolle

– Justus von Dohnányi in „Bis zum Ellbogen“

– Herbert Knaup in „Du bist nicht allein“

– Frederick Lau in „Die Welle“

Beste Regie

– Fatih Akin für „Auf der anderen Seite“

– Doris Dörrie für „Kirschblüten – Hanami“

– Christian Petzold für „Yella“

Beste Kamera / Bildgestaltung

– Hans Fromm für „Yella“

– Daniel Gottschalk für „Trade“

– Benedict Neuenfels für „LiebesLeben“

Bester Schnitt

– Andrew Bird für „Auf der anderen Seite“

– Ueli Christen für „Die Welle“

– Hansjörg Weißbrich für „Trade“

Bestes Drehbuch

– Fatih Akin für „Auf der anderen Seite“

– Doris Dörrie für „Kirschblüten – Hanami“

– Ralf Westhoff für „Shoppen“

Beste Musik

– Ali N. Askin für „Leroy“

– Annette Focks für „Ein fliehendes Pferd“

– Ralf Wengenmayr für „Lissi und der wilde Kaiser“

Beste Tongestaltung

Dirk W. Jacob, Martin Steyer, Pawel Wdowczak für „Trade“

Joe Knauer, Max Rammler, Erik Mischijew, Matz Müller für „Am Limit“

Frank Kruse, Matthias Lempert, Fabian Schmidt, Carsten Richter, Hanse Warns für „Die drei Räuber“

Bestes Szenenbild

– Christian M. Goldbeck für „LiebesLeben“

– Eduard Krajewski für „Das wilde Leben“

– Erwin Prib für „Absurdistan“

Bestes Kostümbild

– Sabine Greunig für „Kirschblüten – Hanami“

– Petra Kray für „Das wilde Leben“

– Yan Tax für „Black Book“

 

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