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Tolgo il disturbo

Filmhandlung und Hintergrund

Heiter-melancholische Komödie, die sich nicht ohne Charme und hintergründigen Humor mit einem ernsten Themenkreis beschäftigt. Der italienische Regie-Altmeister Dino Risi zeigt ein Herz für die Außenseiter der Gesellschaft, für eigenwillige Senioren, ungeliebte Kinder und Typen jenseits des Konformismus. Vittorio Gassman („La Famiglia“), neben Marcello Mastroianni eine feste Größe des italienischen Kinos, gibt...

18 Jahre hat der alte Augusto in einem Heim für geistig Zurückgebliebene verbracht. Jetzt gilt der 60jährige als geheilt. Trotzdem wird er nur widerwillig von seiner Schwiegertochter Carla und ihrem neuen Freund aufgenommen. Die einzige, die sich mit dem verrückten Opa auseinandersetzt, ist dessen neunjährige Enkelin Rosa, die in ihrer Familie wie ein Außenseiter behandelt wird. Zwischen den beiden entsteht eine zärtliche Freundschaft. Als Carla droht, den skurrilen Greis erneut ins Heim abzuschieben, flieht Augusto zu Alcide, einem Kumpel aus Anstaltszeiten. Dort kann er endlich die wahre Freiheit genießen und mit Rosa, die ihn heimlich besucht, über die Dinge des Lebens philosophieren.

Nach 18 Jahren wird der alte Augusto aus einem Heim für geistig Zurückgebliebene entlassen. Die einzige, die sich jedoch mit dem verrückten Opa auseinandersetzt, ist dessen neunjährige Enkelin Rosa. Heiter-melancholische Komödie, die mit Charme und hintergründigem Humor ein ernstes Thema behandelt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Heiter-melancholische Komödie, die sich nicht ohne Charme und hintergründigen Humor mit einem ernsten Themenkreis beschäftigt. Der italienische Regie-Altmeister Dino Risi zeigt ein Herz für die Außenseiter der Gesellschaft, für eigenwillige Senioren, ungeliebte Kinder und Typen jenseits des Konformismus. Vittorio Gassman („La Famiglia“), neben Marcello Mastroianni eine feste Größe des italienischen Kinos, gibt als lebenslustig-verquerer Opa eine Kostprobe seines schauspielerischen Könnens. Doch da sich Risis flott erzählte Geschichte rein auf den besinnlichen Ausflug in den ganz normalen Wahnsinn beschränkt, wird dem Film in den Videotheken ebenfalls nur eine Außenseiter-Rolle beschieden sein.

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