Filmhandlung und Hintergrund

Makabre Satire von Tony Richardson über einen Leichenbestatter, der in Hollywood ungewöhnliche Wege beschreitet.

Als der Engländer Dennis Barlow in Hollywood eintrifft, muss er spontan das Begräbnis seines Onkels organisieren, der sich erhängt hat. Er weckt das Interesse der Bestattungsunternehmerin Aimee Thanatogenos, die ihm einen Job verschafft. Doch die Konkurrenz schläft nicht, und nachdem sich Barlow zunächst um tote Haustiere kümmert, kommt ihm die Idee, Tote durch Raketen in den Weltraum zu schießen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tod in Hollywood: Makabre Satire von Tony Richardson über einen Leichenbestatter, der in Hollywood ungewöhnliche Wege beschreitet.

    Lose basierend auf einem Roman von Evelyn Waugh ist Tony Richardsons „Tod in Hollywood“ eine schwarzhumorige Satire, die den „American Way of Death“ auf die Schippe nimmt. Zu den kuriosesten Szenen gehören eine Orgie in einem Sarg-Showroom, ein 23-jähriger Paul Williams, der einen 13-Jährigen spielt, und Rod Steigers Auftritt als Mr. Joyboy, ein unkonventioneller Einbalsamierer.

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