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To Be the Best

Filmhandlung und Hintergrund

Die siebte Folge der nur mit dem Titel miteinander verbundenen Martial-Arts- Erfolgsreihe wurde von den kalifornischen B-Action-Spezialisten Pepin und Merhi gewohnt schlagkräftig in Szene gesetzt. Martin Kove („Shadowchaser“) und der charismatische Michael Worth („Final Impact“) teilen ihre Tritte vor dem attraktiven Hintergrund des Spielerparadieses Las Vegas aus. Regisseur Joseph Merhi sorgt diesmal dafür, daß es...

In Las Vegas wird die Weltmeisterschaft im Kickboxen ausgetragen. Die US-Boys zählen neben den als knallhart bekannten Thailändern zu den Favoriten. Sofort nach dem Eintreffen der Mannschaften gibt es Reibereien, aber für richtigen Ärger sorgen Gangster, die die Kämpfer unter Druck zu versetzen suchen, um den Ausgang der Kämpfe nach Belieben zu bestimmen. Sie haben die Rechnung nicht mit der Loyalität der Jungs zu ihrem Trainer gemacht. Im Finale wachsen sie über sich selbst hinaus.

Die siebte Folge der nur mit dem Titel miteinander verbundenen Martial-Arts-Erfolgsreihe wurde von den kalifornischen B-Action-Spezialisten Pepin und Merhi gewohnt schlagkräftig in Szene gesetzt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die siebte Folge der nur mit dem Titel miteinander verbundenen Martial-Arts- Erfolgsreihe wurde von den kalifornischen B-Action-Spezialisten Pepin und Merhi gewohnt schlagkräftig in Szene gesetzt. Martin Kove („Shadowchaser“) und der charismatische Michael Worth („Final Impact“) teilen ihre Tritte vor dem attraktiven Hintergrund des Spielerparadieses Las Vegas aus. Regisseur Joseph Merhi sorgt diesmal dafür, daß es auch außerhalb des Rings kräftig kracht.
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