Tischlein deck dich Poster

Das Erste: Drehstart für den Märchenfilm "Tischlein deck dich"

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Christine Neubauer, Helmut Zierl, Winfried Glatzeder, Ingo Naujoks und Dietmar Bär spielen die Rollen in der Neuverfilmung des Märchens „Tischlein deck dich“. Am 14. Mai 2008 begannen die Dreharbeiten zu dem Spielfilm, der bei Detmold in Nordrhein-Westfalen realisiert wird.

Die Geschichte vom jungen Max Klopstock (Remo Schulze), der seine Heimat verlässt, um ein Handwerk zu erlernen, gehört zur großen ARD-Märchenfilmreihe „Sechs auf einen Streich“, die Das Erste im Weihnachtsprogramm 2008 zeigen wird.  

Zur Story:

Auf den Spuren seiner beiden älteren Brüder zieht Max in die Welt hinaus. Nachdem er von einer Räuberbande überfallen wurde, findet Max bei einem bettelarmen Schneider-Ehepaar (Winfried Glatzeder und Ursula Karusseit), das den jungen Burschen nur widerwillig als Lehrling aufnimmt, Unterschlupf. Als durch Max' Einfallsreichtum der beleibte und betuchte Bürger Hagen (Dietmar Bär) endlich passende Beinkleider bekommt, wendet sich das Blatt: Die neuartigen Hosen mit Latz kommen groß in Mode und die Schneidersleute werden reich. Am Ende der Lehrzeit schenkt ihm der dankbare Schneider einen Zauberknüppel. Wie Max verlassen auch seine Brüder – großzügig beschenkt – ihre Lehrmeister: Jockel (Christian Polito) besitzt nun einen Tisch, der sich selbst mit wunderbaren Köstlichkeiten deckt, und Emil (Franz-Xaver Brückner) einen Goldesel. Zufällig treffen sich die Brüder in einem Wirtshaus, dessen Besitzer es auf Esel und Tisch abgesehen haben. Doch die gierige Wirtin (Christine Neubauer) und ihr Mann (Michael Brandner) übersehen glatt den schlagkräftigen „Knüppel aus dem Sack“ …   Die ARD-Filmreihe „Sechs auf einen Streich“ umfasst sechs 60-minütige Spielfilme in hochkarätiger Besetzung. Im Weihnachtsprogramm 2008 zeigt Das Erste die Neuverfilmungen der Grimmschen Märchen „Frau Holle“ (RBB), „Der Froschkönig“ (SWR), „König Drosselbart“ (HR), „Tischlein deck' dich“ (WDR), „Das tapfere Schneiderlein“ (NDR) und „Brüderchen und Schwesterchen“ (MDR).

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