Filmhandlung und Hintergrund

Erster Kinofilm zur weltweit erfolgreichen Teenie-Telenovela "Violetta".

Violetta (Martina „Tini“ Stoessel) hat es endlich geschafft. Ihre musikalische Karriere als Sängerin und Tänzerin ist nach erfolgreicher Welttournee auf dem vorzeitigen Höhepunkt. Doch bereits auf der Rückreise nach Argentinien machen sich die ersten Probleme bemerkbar. Ihr Manager möchte sie bereits in der nächsten Woche im Studio sehen, ihre große Liebe León (Jorge Blanco) ist im fernen Los Angeles beim Musikvideodreh und bandelt dort mit einer anderen an und auch für ihre weiteren Freunde bleibt nicht viel Zeit. Als sie Zuhause auch noch von den Medien überrannt wird, beschließt ihr Vater (Diego Ramos) sie nach Italien zu seiner alten Bekannten Isabella (Àngela Molina) zu schicken. Dort soll sie endlich zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen. Vor Ort genießt sie den Sommer begleitet von Kreativität, Musik und atemberaubenden Ausblicken. Sie trifft den Jungen Caio (Adrián Salzedo) – jung, geheimnisvoll und musikalisch veranlagt – und verbringt viel ihrer Zeit mit ihm. Violetta sieht sich bald vor die Wahl gestellt: Kann Sie in ihr altes Leben zurückkehren? Oder findet sie in Italien ihre eigentliche Identität – als neue Künstlerin Tini?

„Tini: Violettas Zukunft“: Hintergründe

Anknüpfend an den durchschlagenden Erfolg der Disney-Telenovela „Violetta“ erzählt der erste Kinofilm vom Wandel seiner Hauptdarstellerin Martina Stoessel weg vom Image der Violetta hin zu Tini – ihrem persönlichen Künstlernamen. Mit knapp 14 Millionen Zuschauern auf dem Disney Channel, ausverkaufter Welttournee und Gold-Status des ersten Soundtracks war ein erster Kinofilm nur eine Frage der Zeit. Mit dabei sind neben den bekannten Darstellerin aus der Serie Martina Stoessel, Jorge Blanco, Mercedes Lambre, Clara Alonso und weiteren auch neue Gesichter. Sofia Carson („Descendants – Die Nachkommen“) tritt als Violettas Rivalin auf, während Adrián Salzedo, der den geheimnisvollen Caio spielt, sein Debüt ablegt. Ángela Molina („Blancanieves“) stand hingegen für Regisseure wie Pedro Almodóvar oder Emilio Estevez vor der Kamera. Mit neuen wie alten Liedern bereitet Regisseur Juan Pablo Buscarini („The Game Maker“) den Weg in Violettas neue Zukunft.

Infos zu Martina Stoessels Konzerttour „Tini: Got Me Started“ und dem Kinofilm „Tini: Violettas Zukunft“ im Stream und kostenlos im Free-TV bekommt ihr über den verlinkten Artikel.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tini: Violettas Zukunft: Erster Kinofilm zur weltweit erfolgreichen Teenie-Telenovela "Violetta".

    Die Heldin der Disney-Serie „Violetta“ verlagert ihre emotionalen Eskapaden voll toller Songs und schicker Klamotten erstmal auf die große Leinwand. » zur ausführlichen Kritik

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