Filmhandlung und Hintergrund

Nach Tina Turners Autobiographie „Ich, Tina“ entstand Brian Gibsons aufwühlendes Biopic, das in grandiosen Szenen die Showhöhepunkte des Stars zeigt, aber auch vor Bildern aus ihrer ganz privaten Hölle mit Ike Turner nicht zurückschreckt. Die fantastischen Schauspielleistungen von Angela Bassett und Laurence Fishburne allein machen den Film sehenswert.

1958 lernt die unbedarfte Annie Mae Bullock den Musiker und Charmeur Ike Turner kennen. Der erkennt sofort ihr enormes Gesangestalent, ehelicht sie und nimmt sie als Tina Turner mit auf Tour. Mit dem zunehmenden Erfolg steigt auch der Streß in der Beziehung: Ike vergewaltigt seine Frau sogar brutal.

Als Tina macht die junge Schwarze Anna Mae Bullock an der Seite ihres Mannes Ike Turner Karriere als Sängerin. Ihre wachsende Popularität und ein paar Solo- Hits ziehen die Eifersucht des Unbeherrschten nach sich, der für sich in Anspruch nimmt, das musikalische Genie in ihrer Beziehung zu sein. Fluchtversuche Tinas vereitelt der Despot, sie unternimmt einen Selbstmordversuch. Schließlich kann Tina Ike doch entkommen. Während sie zu neuen Karrierehöhen aufsteigt, versinkt er in Vergessenheit.

Nach Tina Turners Autobiographie „Ich, Tina“ entstand Brian Gibsons aufwühlendes Biopic, das in grandiosen Szenen die Showhöhepunkte des Stars zeigt, aber auch vor Bildern aus ihrer ganz privaten Hölle mit Ike Turner nicht zurückschreckt. Die fantastischen Schauspielleistungen von Angela Bassett und Laurence Fishburne allein machen den Film sehenswert.

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  • Nach Tina Turners Autobiographie „Ich, Tina“ entstand Brian Gibsons aufwühlendes Biopic, das in grandiosen Szenen die Showhöhepunkte des Stars zeigt, aber auch vor Bildern aus ihrer ganz privaten Hölle mit Ike Turner nicht zurückschreckt. Die fantastischen Schauspielleistungen von Angela Bassett und Laurence Fishburne allein machen den Film sehenswert.

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