Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarisches Porträt der renommierten Konzeptkünstlerin Hanne Darboven, die minimalistische Zahlenkunstwerke und musikalische Kompositionen schuf.

Das alte Bauernhaus im Süden von Hamburg ist von unten bis oben vollgestellt mit Installationen, Kunsterwerken, Bildern. Hier hat die Konzeptkünstlerin Hanne Darboven gearbeitet und ihr eigenwilliges und einzigartiges Werk geschaffen. Zu Lebzeiten war die im Jahr 2009 verstorbene Künstlerin ein Figur, die nicht nur zum internationalen Kunstbetrieb gehörte, sondern auch fest mit der Hansestadt Hamburg verbunden war. Die Dokumentation „Timeswings“ widmet sich in Interviews und Archivaufnahmen den vielfältigen Facetten ihres Werkes – von der Minimal- und Computerkunst bis hin zu den musikalischen Werken.

„Timeswings“ – Hintergründe

Regisseur Rasmus Gerlach („Apple Stories„) traf die Hamburger Konzept- und Minimalkünstlerin Hanne Darboven zum ersten Mal anlässlich der Aufführung ihrer Orgelkonzerte in der Laeizhalle im Jahr 2006. Dabei führte ihr Hausfotograf Bernhard Berz den Regisseur auch durch das Atelier, das sich in einem alten Bauernhaus im Hamburger Stadtteil Harburg befindet. Dort sind exklusive Aufnahmen entstanden, die nun erstmals in der Dokumentation „Timeswings“ zu sehen sind und neue Einblicke in das Schaffen des weiblichen Dandys Hanne Darboven erlauben.

Alle Bilder und Videos zu Timeswings - The Art of Hanne Darboven

Darsteller und Crew

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