Filmhandlung und Hintergrund

Der Hauch von einem Dokumentarfilm liegt in der Luft, und wenn nicht offenkundig ein verdienter Superstar der Traumfabrik die Hauptrolle spielen würde (selbst hier noch ansehnlich: Richard Gere), dann könnte man dieses Drama eines Obdachlosen in der großen Stadt tatsächlich für bare Münze nehmen, so atmosphärisch dicht, nüchtern und ohne typische Drehbuchwendungen kommen die Eindrücke von Straße, U-Bahn und...

Der obdachlose George hat im Leben schon bessere Zeiten gesehen. Jetzt wandert er scheinbar ziellos durch die Straßenschluchten von New York, interessiert allein an der Besorgung des nächsten Essens, eines Schlafplatzes für die Nacht, und einem Fläschchen Schnappes vielleicht. Von Zeit zu Zeit schaut er bei einem Waschsalon vorbei, in dem er seine entfremdete Tochter entdeckt hat, doch die will nichts vom Pennerpapa wissen. In einem Männerwohnheim lernt er den ebenfalls obdachlosen Dixon kennen. Der eröffnet ihm neue Perspektiven.

Der obdachlose George würde sich gerne mit seiner Tochter versöhnen, doch scheint die Zeit dafür noch nicht reif. Nüchternes, distanziert und fast dokumentarisch wirkendes Großstadtdrama mit einem Richard Gere in Höchstform.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Hauch von einem Dokumentarfilm liegt in der Luft, und wenn nicht offenkundig ein verdienter Superstar der Traumfabrik die Hauptrolle spielen würde (selbst hier noch ansehnlich: Richard Gere), dann könnte man dieses Drama eines Obdachlosen in der großen Stadt tatsächlich für bare Münze nehmen, so atmosphärisch dicht, nüchtern und ohne typische Drehbuchwendungen kommen die Eindrücke von Straße, U-Bahn und Pennerasyl daher. Erste Wahl für anspruchsvolle Kinofreunde.

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