Filmhandlung und Hintergrund

Lose an John Woos "Bullet in the Head" angelehntes Crime-Epos über drei beste Freunde, die im Schanghai der 30er-Jahre ihr Glück suchen und in den Sog der Unterwelt geraten. Abschlussfilm der Filmfestspiele von Venedig 2007.

Fung, Kang und dessen kleiner Bruder Hu wachsen in den 30er-Jahren unter ärmsten Verhältnissen in einem chinesischen Fischerdorf auf. In Schanghai wollen sie ihr Glück machen. Schnell landen sie im legendären Paradise Club und kommen mit der Unterwelt in Berührung. Die Versuchung von schnellem Aufstieg und Reichtum treibt einen Keil zwischen ihre Freundschaft. Als der Kampf um den Unterweltthron von Boss Hong eskaliert, müssen Fung, Kang und Hu folgenschwere Entscheidungen treffen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tian tang kou: Lose an John Woos "Bullet in the Head" angelehntes Crime-Epos über drei beste Freunde, die im Schanghai der 30er-Jahre ihr Glück suchen und in den Sog der Unterwelt geraten. Abschlussfilm der Filmfestspiele von Venedig 2007.

    Nach nahezu 15 Jahren in Hollywood ist John Woo in seine Heimat Hongkong zurückgekehrt, um erstmals als Produzent für einen jungen chinesischen Filmemacher zu fungieren. Alexi Tan, der sich mit diversen Videoclips einen Namen gemacht hat, orientierte sich bei seinem Debüt in groben Zügen an Woos Klassiker „Bullet in the Head„, verlegte die Handlung aber ins Schanghai der 30er-Jahre und machte aus der Story dreier Brüder eine visuell überbordende Crime-Saga, in der nicht an Gewalt gespart wird.

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