Filmhandlung und Hintergrund

Psychologisches Drama um zwei Frauen und einen Mann, die in einem Waschkeller eingeschlossen sind.

Im Waschkeller eines anonymen New Yorker Apartmenthauses werden während eines Gewitters der junge Musiker Julian (Wes Bentley), die attraktive Endzwanzigerin Moriat (Kate Walsh) und die ältere Nora (Judith Roberts) versehentlich eingeschlossen. Nach einem Blitzschlag erlischt auch noch die Beleuchtung und Julian fängt sich einen Stromschlag ein, als er sich am Sicherungskasten zu schaffen macht. Mit zunehmender Dauer der trauten Dreisamkeit verwandelt sich die anfängliche oberflächliche Freundlichkeit in offene Agression.

Reizvolles Kammerspiel des Schweizers Simon Aeby, das beim Filmfestival Max Ophüls Preis 1999 als „Bester Film“ ausgezeichnet wurde.

Während eines Wolkenbruchs bahnt sich für drei Bewohner eines Apartmentkomplexes in Manhattan ein Alptraum an, als sich versehentlich die Stahltür des Waschkellers schließt. Was Anfangs mit nonchalanter Coolness als kleines Malheur abgetan wird, entwickelt sich für den jungen Schlagzeuger Julian Fincher, die attraktive Endzwanzigerin Moriat Greenberg und die Hundebesitzerin Nora Littman zu einer Belastungsprobe der ultraharten Art. Denn in der schwülen Hitze ihres Gefängnisses liegen bei den drei schnell die Nerven blank.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Three Below Zero: Psychologisches Drama um zwei Frauen und einen Mann, die in einem Waschkeller eingeschlossen sind.

    Der gebürtige Berner Simon Aeby variiert in seinem Psychospiel zahlreiche Motive und Versatzstücke des US-Spannungskinos, während in den Hauptrollen Wes Bentley („American Beauty“), Judith Roberts („Fast Food, Fast Women“) und die attraktive Kate Walsh („Normal Life“) überzeugen. Technisch einwandfrei umgesetzt, streckenweise an Roman Polanskis Willensduelle erinnernd, bietet Aebys aufregendes Werk psychologisch klug durchdachten Nervenkitzel, der bis zum Schluss vorhält. Solider Thrill für Gänsehautfans.

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