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"Thor 3": Mark Ruffalo bestätigt seinen Auftritt als Hulk

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

Thor: Tag der Entscheidung Poster
© Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH

Vor gut zwei Wochen kam erstmals das Gerücht auf, dass wir den Hulk in „Thor: Ragnarok“ sehen könnten und wurde seitdem von mehreren Seiten aufgegriffen. Nun hat sich der Betroffene selbst zu Wort gemeldet und bestätigt, dass wir mit dem grünen Muskelberg im dritten Thor-Film rechnen können.

Als verkündet wurde, dass wir Mark Ruffalo nicht als Bruce Banner / Hulk in „Captain America 3: Civil War“ sehen werden, war die Enttäuschung vielerorts spürbar; nicht nur bei Fans, sondern auch bei dem Darsteller selbst. Bis zu einem neuen Auftritt des beliebten Wüterichs dauert es aber nicht wie befürchtet bis zu „The Avengers: Infinity War - Part 1“, sondern schon ein Jahr früher wird der Hulk einem anderen Avenger beistehen.

Im Gespräch mit der Huffington Post bestätigte jetzt Ruffalo höchstpersönlich, dass er bereits in „Thor: Ragnarok“ erneut in den Berserker-Modus wechseln darf. Vermutlich wird er dafür ab der Mitte nächstes Jahres gemeinsam mit Chris Hemsworth und Tom Hiddleston vor der Kamera stehen, damit wir hierzulande pünktlich ab dem 26. Oktober 2017 das neuste Abenteuer um den nordischen Gott sehen können.

Und da es sich bei Ragnarok (beziehungsweise auf deutsch „Ragnarök“) um das nordische Äquivalent von Armageddon, dem Untergang der Welt, handelt, steht uns - so viel Prognose sei erlaubt - ein gigantisches Spektakel bevor. Aber neben einem Actionfeuerwerk könnte uns auch eine neue Stufe an charakterlicher Ausarbeitung geboten werden, zumindest wenn es nach Mark Ruffalo geht.

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Denn der würde die Beziehung zwischen Bruce Banner und dem Hulk gerne auf eine neue Ebene bringen und die beiden zusammen in einer Szene sehen. Dies mag auf den ersten Blick durchaus verwunderlich sein, aber in den Comics ist es bereits geschehen und möglich wäre definitiv eine Art Traumsequenz, die den Wissenschaftler und das Monster in ihm miteinander konfrontiert. Damit das funktioniert, müsste der Hulk allerdings auch mehr sprechen, als er es bislang getan hat.

Momentan ist dies ohnehin nur ein Wunsch von Mark Ruffalo und man muss abwarten, ob die Macher diesen Vorschlag überhaupt annehmen und dann noch genug Platz im Film haben, um solch eine Szene unterzubringen. Interessant klingt es aber allemal und selbst wenn es nicht dazu kommen sollte, bleibt uns in „Thor: Ragnarok“ weiterhin die zerstörerische Kraft des Hulk und das ist ja schon einmal was.

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