This Christmas

  1. Ø 5
   2007
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This Christmas Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

This Christmas: Unterhaltsame Black-Cinema-Weihnachtskomödie, in der ein Familienklüngel nach vier Jahren zu den Feiertagen erstmals wieder aufeinandertrifft.

Zum ersten Mal seit vier Jahren feiern die Whitfields wieder Weihnachten zusammen. Es soll ein Fest werden, das keiner vergessen wird. Alle über das Land verteilten Geschwister haben sich zur winterlichen Familienfeier eingefunden: Kelli (Sharon Leal), Claude (Columbus Short), Quentin (Idris Elba) und ihr jüngster, Michael (Chris Brown), sind mit reichlich Gepäck daheim gelandet. Das Wiedersehen soll unterm geschmückten Weihnachtsbaum stattfinden, doch bald fliegen gehörig die Fetzen.

Geheimnisse werden in Serie aufgedeckt und testen witzig den Zusammenhalt einer schwarzen Mittelstandsfamilie in Preston A. Whitmores II erster Dramödie, die sich mit locker aufgelegten Stars wie Mekhi Phifer und Delroy Lindo an ein Publikum in Festtagslaune wendet.

Vier Jahre hat Ma’Dere ihre drei Söhne und drei Töchter nicht mehr gesehen. Nun haben sich alle zum Weihnachtsfest angekündigt, was sofort für allerlei Reibereien und unaufgearbeitete hitzige Gefühle sorgt. Dabei hat jeder einzelne sein Päckchen zu tragen, doch schließlich kommen alle Geheimnisse ans Tageslicht und entpuppen sich als weniger schwerwiegend wie zunächst angenommen.

Wie jedes Mal zu Weihnachten versammelt sich der übers Land verstreute Familienclan der Whitfields im Hause der Mutter in Los Angeles. Diesmal aber haben einige mehr Sorgen als gewöhnlich: Mamas Ältester ist nicht mit ihrem neuen Freund einverstanden und hat Gangster im Nacken. Der Zweitälteste weiß nicht recht, was Ma wohl schlimmer finden wird: Sein unerlaubtes Fernbleiben von der Armee, oder seine neue weiße Ehefrau. Die Tochter schließlich wird von ihrem Mann gedrängelt, Mamas Erbe schon vorab zu verjubeln.

Die Weihnachtsfeier im Hause der Whitfields wird überschattet von den Problemen einzelner Mitglieder. Festliche Familienkomödie der nachdenklichen Art.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Unterhaltsame urbane Dramedy mit Ensemblebesetzung, in der eine afroamerikanische Mittelstandsfamilie zur Feier allerlei Geheimnisse aus dem (Weihnachts-) Sack lässt.

    Von einer weißen Weihnacht ist auch hinsichtlich der schneefreien Location von Los Angeles keine Rede. Dort versammelt sich der Whitfield-Clan, bestehend aus drei Söhnen und drei Töchtern (samt Anhang) im Hause ihrer Mutter MaDere (Loretta Davis). Vier Jahre hat man sich nicht gesehen, in der Zwischenzeit haben sich allerhand Verwicklungen ergeben. So ist MaDere geschieden und ihr sympathischer Freund Joseph („Clockers“-Star Delroy Lindo) eingezogen, was sie vor allem vor ihrem Musikersohn Quentin (Idris Elba aus „The Wire“) geheim halten will. Er selbst ist vor zwei Geldeintreibern auf der Flucht, während sein Bruder, Marinesoldat Claude („Stomp The Yard“-Star Columbus Short), ebenfalls beträchtliche Schwierigkeiten hat. Nesthäkchen Baby (R&B-Star Chris Brown) hingegen traut sich nicht, den Wunsch seine Mutter zu enttäuschen, er solle Sänger werden. Hierdurch wird Gelegenheit für zwei beeindruckende Performances von Brown, darunter der Titelsong, gegeben. Unter den Töchtern ist Lisa (Regina King) mit einem untreuen Ehemann geschlagen und fühlt sich als Hausfrau ihrer bildhübschen Schwester, Harvardabsolventin Kelli, unterlegen. Und Ewigstudentin Mel hat den neuesten Grund für ihr Langzeitstudium gleich mitgebracht. Neben all den Einzelproblemen steht zudem die Diskussion an, das Familiengeschäft zu verkaufen. All die geteilte Freud und Leid bescheren den Whitfields letztlich neu verstärkten Familienzusammenhalt.

    Regisseur und Drehbuchautor Preston A. Whitmore II („Crossover“) versteht es trotz all der teils seifenoperhaften Komplikationen stilsicher ein realitätsverankertes Familienporträt zu entwerfen. Kleine und große Zankereien (mit unerwarteten Gewalteruptionen) haben ebenso ihren Platz wie humorvolle, leichtherzige, romantische und gefühlvolle Momente, die allesamt recht reibungslos ineinander fließen. Lediglich bei zwei überlangen Gruppentanzeinlagen vergreift sich Preston im ansonsten routinierten Timing und bei einer auf Komik getrimmten Prügelei im Ton. Ansonsten weist dieser generationsüberbrückende Feiertagsfilm, getragen von guten schauspielerischen Leistungen und eingeklammert von einem stimmungsvollen Weihnachtssoundtrack, eindeutiges Crossover-Potential auf. ara.

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