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Theater des Grauens

Filmhandlung und Hintergrund

Rabenschwarzer Briten-Horror, in dem Vincent Price als verkannter Schauspieler Kritiker nach Vorlagen aus Shakespeare-Stücken meuchelt.

Zu seiner großen Überraschung wird der auf Shakespeare-Dramen fixierte Schauspieler Edward Lionheart bei der Wahl zum Mimen des Jahres übergangen. Vom Kritiker-Kreis erniedrigt, bereitet er seinem Leben mit einem Sprung in die Themse ein Ende. Einige Zeit später wird ein Mitglied des Kritiker-Kreises erstochen aufgefunden. Als sich kurz darauf die Leiche eines weiteren Kritikers an ein Pferd angebunden findet, dämmert den Herren Kritikern langsam, dass sie alle potentielle Opfer in einer Mordserie sind, die Shakespeare-Dramen nacheifert.

Ein vom Feuilleton gekränkter Theatermime täuscht einen Suizid vor, um nach dem Vorbild von Morden in Shakespeare-Dramen seine Kritiker einen nach dem anderen zur Rechenschaft zu ziehen. Rabenschwarze britische Horrorkomödie mit einer Paraderolle für Vincent Price.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Theater des Grauens: Rabenschwarzer Briten-Horror, in dem Vincent Price als verkannter Schauspieler Kritiker nach Vorlagen aus Shakespeare-Stücken meuchelt.

    Nachdem Vincent Price in „Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes“ (1971) erfolgreich einen von schwarzem Humor geprägten Rachefeldzug gegen die Ärzteschaft absolvierte, stehen hier nach ähnlichem Muster die Mitglieder einer Theaterkritiker-Vereinigung auf der Abschussliste. Seinen besonderen Reiz bezieht der Film daraus, wie es Prices Figur gelingt, die eigentlich vorgewarnten Opfer doch zu überlisten. Nicht nur für Shakespeare-Freunde ein Genuss.

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