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Über die Produktion

„Bart, we're gonna put you to work on a wrestling picture.“ Als die Gebrüder Coen ihren Autoren-Helden Barton Fink in den Alptraum Hollywoods steckten, bedachten sie ihn mit einer besonders erniedrigenden Aufgabe: Er sollte einen Film über einen Catcher schreiben. Und als Darren Aronofsky exakt diesen Plan verkündete, hielten das viele für einen schlechten Scherz. Andererseits schien das nur ein Zeichen dafür zu sein, dass seine Karriere in einer Sackgasse angelangt war.

Zwar hatte er sich mit virtuosen Kunstkinodramen wie Requiem for a Dream (2000) als einer der vielversprechendsten Jungregisseure Hollywoods etabliert, aber an seiner spirituellen Fantasie The Fountain schieden sich die Geister. Ein Teil des Publikums beim Festival von Venedig, wo der Film 2006 Premiere feierte, äußerte sein Unverständnis in Buhrufen. Zwei Jahre später wagte sich Darren Aronofsky wieder an den gleichen Ort – und erhielt stehende Ovationen samt den Goldenen Löwen für den besten Film. Dafür verantwortlich war ein kleines Projekt über einen Wrestler…

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Die Idee dafür hatte er schon als Filmstudent Anfang der 90er. Damals schrieb er eine Liste von zehn Ideen in sein Tagebuch – eine davon hieß ‚The Wrestler’. Nicht dass ihn der Showsport tiefer interessiert hätte. Als Kind hatte er zwar einige Matches gesehen und sich vor Begeisterung heiser geschrien, aber das war nur eine vorübergehende Phase. Was seine Aufmerksamkeit weckte, war die Tatsache, dass es keinen einzigen ernsthaften Film über das Wrestling gab – ganz im Gegensatz zum Boxen. „Ich mag es, wenn das Kino Welten zeigt, die wir nie zuvor gesehen haben.“ Und je länger er sich mit dem Metier beschäftigte, desto stärker wuchs seine Faszination: „Die Sterblichkeitsrate dieser Jungs ist schockierend. Gleichzeitig ist das einer der populärsten Unterhaltungsformen in Amerika. Aber niemand hat sie wirklich genauer studiert.“

2002 steckte er in den Vorbereitungen zu The Fountain, als sein Star Brad Pitt ausstieg und das Projekt bis auf Weiteres abgeblasen wurde. Zu diesem Zeitpunkt überlegte er zum ersten Mal, THE WRESTLER auf die Beine zu stellen. Zumal sein Produzent Scott Franklin, der auch Drehbücher schrieb, ein großer Wrestling-Fan war. Zwar kam seine Science-Fiction-Vision doch noch zustande, aber nach zwei Jahren Arbeit in der visuellen Effekt-Küche sehnte er sich nach einem kleinen Projekt, wo er sich endlich wieder auf die Schauspieler konzentrieren konnte. Allerdings hatte Franklin nicht den richtigen Zugang zur Geschichte gefunden. Doch da lernte Aronofsky Robert D. Siegel kennen, einen früherer Redakteur der renommierten Satirezeitschrift „The Onion“, der gerade als Drehbuchautor in der Branche für Furore sorgte. Auch er entpuppte sich als leidenschaftlicher Wrestling-Anhänger und begann prompt die Geschichte von neu auf zu entwickeln.

Aus heutiger Sicht ist THE WRESTLER nicht mehr von der Person Mickey Rourkes zu trennen; damals indes hatten Aronofsky und Siegel noch keine bestimmte Besetzung im Auge. Allerdings kam nach der Fertigstellung des Skripts praktisch nur der Superstar der 80er in Frage. Dessen Karriere war nach heftigen persönlichen Krisen fast zum Stillstand bekommen; nur einige junge Regisseure wie Robert Rodriguez, die Rourkes früheren Nimbus nie vergessen hatten, verschafften ihm in Filmen wie Sin City (2005) nennenswerte Auftritte. Auch Aronofsky war einer dieser Fans, und so traf er sich bald mit dem Ex-Kultdarsteller: „Bei einem Wrestler denkst du automatisch an diese Typen mit riesigem Körper, und es gibt kaum einen Schauspieler in Hollywood, der so etwas bieten kann. Als ich Mickey traf, sah ich sofort, dass er viel Gewichtheben trainierte und gewillt war, noch mehr Muskelmasse drauf zu packen.“

Doch die Finanziers teilten Aronofsky Begeisterung den Schauspieler nicht. Kurzzeitig überlegte man, einen Darsteller zu besetzen, der für die internationalen Geldgeber einen klangvolleren Namen hatte. Nicolas Cage kam ins Spiel, aber der erkannte schnell, dass sein alter Kollege und Freund Mickey Rourke der eigentliche Wunschkandidat war, und sagte ab.

Immerhin hatte die Produktion schon einen Teil des Budgets aufgetrieben. In diesem Stadium kam die erfahrene Independent-Produzentin Jennifer Roth an Bord, die einen Weg fand, mit den vorhandenen Geldern -- $ 6 Millionen – den Film auf die Beine zu stellen. Beispielsweise heuerte das Team keine Statisten an, sondern drehte bei echten Wrestling Promotionveranstaltungen, bei denen Mickey Rourke vor realem Publikum auftrat.

Doch bis es dazu kam, waren nochmals intensive Arbeiten am Drehbuch nötig. Rourke hatte es nach eigener Aussage zunächst gar nicht verstanden. „Ich kam vom Boxen, Wrestling hat mich nicht interessiert“, so der Schauspieler. Nur Aronofskys Enthusiasmus überzeugte ihn von dem Projekt. Danach ging er mit Autor Siegel das Skript Zeile für Zeile durch: „Rob hat seine Dialoge geschrieben, aber Mickey hat praktisch jeden davon neu interpretiert. Damit konnte er sein Text so sprechen, wie es sich für ihn richtig anfühlte, “ so Aronofsky.

Auch beim Design der Figur setzte der Schauspieler seine Vorstellungen durch: Er entwarf die Sporthosen von Randy „The Ram“, er suchte die Farben für die Kostüme aus – die dem Regisseur gar nicht gefielen. Er entschied sich für eine lange blonde Mähne – „zu viel für meinen Geschmack“, so Aronofsky. Und er verpasste seiner Figur ein Hörgerät. „Was haben wir deshalb gestritten“, erinnert sich der Regisseur. Aber letztlich musste er zugeben: „Alles hat so gepasst. Randy wurde dadurch wirklich zum Leben erweckt.“

Rourke hatte Gründe für seine Hartnäckigkeit. Nach eingehenden Recherchen, bei denen er viele Wrestler traf, konzipierte er seine Figur nach Greg „The Hammer“ Valentine: „Das ist ein Wrestler in seinen frühen 60ern, ein riesiger Typ, tief gebräunt und mit langen blonden Haaren. Er sprach von seinem Beruf mit solcher Begeisterung und Enthusiasmus, dass ich die Figur des ‚Ram’ erst danach richtig verstanden habe.“

Seine Zusage verlangte Rourke aber auch physischen Einsatz ab, bei dem der frühere Boxer immer wieder über seine – durchaus hohe – physische Schmerzgrenze ging. Drei Monate lang bereitete er sich am legendären Wild Samoan Training Center, wo zahllose bekannte Wrestling-Profis ihre Ausbildung absolviert hatten, für die Rolle vor – und erlebte „konstante Torturen“. – „Ich hatte drei Tomographien in zwei Monaten. Den Großteil meiner Freizeit verbrachte ich beim Arzt.“ Doch anders als die echten Wrestler, die in kleinen Rollen in dem Film auftraten, war Rourke mit einer komfortablen Krankenversicherung ausgestattet – was den Star aufrichtig empörte: „Das sind amerikanische Helden, trotzdem werden sie von ihren Promotern nicht richtig abgesichert. Das ist eine Schande.“ Einer der Real-Darsteller, Necro Butcher, weinte nach dem Ende der Dreharbeiten. „Er sagte, ‚Das ist mein Leben’, “ erinnert sich Rourke.

Auch Co-Darstellerin Marisa Tomei als Stripperin Cassidy war mit großen Strapazen konfrontiert. „Strippen erfordert Handwerk und physische Anstrengung. Ich musste Wochen lang trainieren, um die wichtigsten Bewegungen zu beherrschen.“ Hinzu kam die Herausforderung, nackt aufzutreten. „Sich das in der Fantasie auszumalen, ist das ein, es wirklich zu tun, ist das andere. Doch ich mag es mich in Bereiche vorzuwagen, vor denen ich eigentlich Angst habe.“ Ihr Regisseur machte es ihr freilich nicht unbedingt einfacher: „Eine Einstellung, in der ich an der Stange tanzte, drehten wir 26 mal. Das war verdammt hart.“ Aronofsky hatte sich bewusst entschieden, auf den elaboriert-kunstvollen Stil seiner früheren Filme zu verzichten, und einen dokumentarischen Ansatz gewählt. „Am Anfang meines Studiums absolvierte ich eine Ausbildung als Dokumentarfilmer. Und in diesem Genre folgst du den Personen mit der Kamera.

So entstand die Idee für die langen Einstellungen, in denen wir Mickey von hinten mit der Handkamera filmen.“ – Ein Stilmittel, das er nach eigenem Bekunden auch in den Filmen der Gebrüder Dardenne wie Der Sohn (Le Fils, 2002) entdeckt hatte. „Ich wollte mich neu erfinden, etwas ganz anderes machen. Deshalb zeigen wir auch beispielsweise keine extremen Naheinstellungen, da sie nicht zu dieser Ästhetik gepasst hätten.“ Symptomatisch für den visuellen Stil von THE WRESTLER war auch, dass er nicht mit seinem langjährigen Kameramann Matthew Libatique arbeitete, sondern Maryse Alberti, die unter anderem die Oscar-gekrönte Dokumentation Taxi zur Hölle (Taxi to the Dark Side, 2007) oder Enron: The Smartest Guys in the Room (2005) fotografiert hatte.

Musikalisch zelebriert der Film vor allem die Hardrock-Hymnen der 80er – insbesondere „Sweet Child of Mine“ von Guns ‘N Roses, das die Crew laut Aronofsky während des Drehs „drei- bisvierhundert Mal“ spielte und das auch am Höhepunkt des Films zu hören ist. Bandleader Axl Rose, der mit Rourke befreundet ist, stellte den Song zur Verfügung und würde dafür mit einer Widmung gewürdigt. Ein anderer Freund Rourkes aus Rock-Kreisen lieh ebenfalls seine Unterstützung: Superstar Bruce Springsteen, der für den Titelsong zu Philadelphia (1993) bereits einen Oscar gewonnen hatte, komponierte nach Lektüre des Drehbuchs dieAkustik-Nummer „The Wrestler“, die im Abspann zu hören ist.

Ganz am Schluss musste sich der Regisseur dann doch noch einer körperlichen Prüfung unterziehen. Am letzten Drehtag forderte Mickey Rourke alle Mitglieder des Teams auf, vom obersten Seil des Rings zu springen – so wie der Wrestler in einer Schlüsselszene. Aronofsky, sichtlich erschöpft von der zermürbenden Arbeit, machte den Anfang. Prompt verfing sich die Spitze seines Stiefels im Seil und er knallte mit Kopf und Nacken auf die Bretter. „Mein Nacken tat mir fünf Wochen lang danach weh und ich musste zur Tomographie“, erinnert er sich mit sichtlichem Missvergnügen.

Doch die wahren Märtyrer des Showbusiness sind immer noch die Wrestler. „An einem der letzten Drehtage sahen Rourke und Aronofsky das Foto eines Catchers „mit großartigem Körperbau und viel Charisma, “ so der Darsteller. „Sein Name war Lex Luger. Ich sage: ‚Lass uns ihn Googlen. Da ich das selbst nicht kann, hat es Darren gemacht – Und da stellte sich heraus: Dieser Mann ist heute ein Krüppel. Das finde ich wirklich verstörend.“ Rourkes Sicht dieses Metiers hat sich komplett geändert: „Diese Männer zehren von dem Adrenalin, das ihnen der Auftritt vor der Menge verschafft, und sie überschreiten alle Grenzen, die sie um der Sicherheit willen einhalten müssten. Wrestling ist Entertainment. Aber Entertainment mit Konsequenzen.“

Die Konsequenzen für Aronofsky und seinen Hauptdarsteller waren indes von ganz anderer Natur. Nach dem Sieg in Venedig begann der Film einen Siegeszug von einem Filmfestival zum nächsten. „In jeder erdenklicher Hinsicht ein Triumph“, schrieb ‚Variety’. Der ‚Hollywood Reporter’ lobte die „ungemein präzise Regie und die packenden Darstellerleistungen“. ‚Screen International’ sah darin einen „selbstverständlichen Kandidaten für die kommenden Preisverleihungen“. „Der bislang beste Film des Jahres“, jubelte ‚Empire’. Und der Kritiker von „Newsweek“ wurde geradezu religiös: „Ich wurde Zeuge der Wiederauferstehung des Mickey Rourke.“

Dazu passt es, dass Darren Aronofsky demnächst gerne einen Stoff aus der Bibel verfilmen möchte. Aber ist eine andere Geschichte…

Die Herren der Ringe – Kleine Einführung ins

Wenn es ums Wrestling geht, möchte niemand gerne ein Mark sein. Und doch verbinden die meisten Fans mit diesem Begriff nostalgische Gefühle. – Denn das ist die Bezeichnung für einen jungen Anhänger, der noch nicht begriffen hat, dass es sich bei den spektakulären Ringkämpfen um eine inszenierte Show handelt. So genannte ‚Storylines’ legen den Ablauf fest, nach dem die Begegnungen verlaufen und wer darin die Rolle des Guten (‚Face’) und des Bösen (‚Heel’) hat.

RISIKO-ENTERTAINMENT

Je nach Erfahrung der – gutdeutsch -- Catcher werden die Aktionen detailliert vorher abgesprochen – ob Sprünge oder Würfe, Haltegriffe oder Tritte. Aber das Talent eines Kämpfers zeigt sich auch in seinem ‚Selling’ -- das heißt, in seiner Fähigkeit, die Angriffe des Gegners möglichst drastisch aussehen zu lassen. So agieren Wrestler wie Schauspieler, und es ist kein Wunder, dass einige der prominentesten wie Hulk Hogan oder Dwayne Johnson in die Showbranche wechselten. Trotzdem hat dieses Gewerbe auch Sportcharakter. Die Akteure sind trainierte Athleten, und obwohl der Gegner nicht absichtlich verletzt wird, ist das gesundheitliche Risiko hoch. Besonders belastet werden der vierköpfige Opferschenkelmuskel und die Kniegelenke. Auch Nackenverletzungen sind nicht ungewöhnlich. Gerade komplizierte Aktionen können bei weniger erfahrenen Catchern zu Blessuren führen, die das Ende der Karriere bedeuten. In einem Fall waren die Folgen dieses Berufs besonders tragisch: 2007 brachte der Wrestler Chris Benoit zuerst Frau und Kind und dann sich selbst um. Bei einer nachfolgenden Untersuchung seines Gehirns zeigten sich Schäden, die durch zahlreiche Gehirnerschütterungen hervorgerufen worden waren. Der vielleicht größte Risikofaktor ist aber der Missbrauch von Muskelaufbaumitteln bzw. Steroiden. Laut „USA Today“ verstarben in den letzten zehnJahren 65 Wrestler im Alter unter 45 Jahren – 25 davon an einem Herzinfarkt.

KAMPFGESCHICHTE

Das Wrestling geht auf Jahrmarktsattraktionen des 19. Jahrhunderts zurück, aus denen sich kleine Ligen bildeten. Der erste Titel im amerikanischen professionellen Wrestling wurde 1880 vergeben. Ende der 1920er wurde die Disziplin in den USA als Sport anerkannt, während sie sich auch im Rest der englischsprachigen Welt zunehmend an Popularität gewann. 1948 wurden die verschiedenen USLigen vereint, und so konnte ab den 50ern der Siegeszug beginnen, unterstützt durch die Macht des Fernsehens. Wichtig war auch, dass die Veranstalter ihre Shows um einen Hauptkampf herum strukturierten, was den Spektakelwert steigerte. Langsam entstanden weitere Ligen, von denen ab den 80ern die World Wrestling Federation (WWF) (heute: World Wrestling Entertainment -- WWE) den Markt dominiert. Sie setzte weitere Veränderungen durch, die der Branche noch größere Beliebtheit verschafften. So drehte sich alles um einzelne Shows an ausgewählten Tagen, für die man auch Prominente wie Muhammad Ali gewann. Zur wichtigsten Veranstaltung entwickelte sich die WrestleMania Show, die beispielsweise am 30. März 2008 74.635 Zuschauer in den Citrus Bowl in Orlando, Florida, lockte. Auch wenn sich andere Ligen als Konkurrenz zu etablieren versuchten, so blieb die WWE Marktführer.Das börsennotierte Unternehmen setzte 2006 $ 400 Millionen um, - auch dank seiner zahlreichen Merchandising-Artikel. Darüber hinaus gibt es halbprofessionelle Independent-Ligen, deren Akteure von den Profi-Scouts entdeckt zu werden hoffen. Gelegentlich treten hier die früheren Stars der großen Ligen auf. Durch eine stärkere Gewaltorientierung ziehen die unabhängigen Ligen spezielle Fan- Gruppen an.

ZWISCHEN GUT UND BÖSE

Insbesondere seit Wrestling als Massenprodukt etabliert ist, werden die Kämpfe um Fehden und Storylines entwickelt, die zu einer größeren Identifikation mit den Stars führen sollen. Nachdem die erfahrenen Fans, die so genannten ‚Smart Marks’ vor allem Kampftechniken schätzen, erfreuen sich auch versierte Bösewichte großer Beliebtheit. Inzwischen weicht man von stereotypen Charakterisierungen wieder ab, so dass ‚Faces’ und ‚Heels’ ähnliche Verhaltensmuster zeigen können. Vereinzelt wechseln die Akteure von einer Kategorie in die andere und vollziehen den ‚Faceturn’. Wirkliche Kontrolle über ihre Charaktere und deren Attribute (‚Gimmicks’) haben aber nur die erfolgreichen Wrestler. Jüngere Kollegen müssen schon mal die verschiedensten Rollen ausprobieren.

DIE FANS

Die Anhänger lassen sich leicht erfassen – die eindeutige Zielgruppe sind Jungen und Männer zwischen 10 und 30 Jahren. Doch inzwischen erfreut sich Frauen-Wrestling zunehmender Beliebtheit – was auch die Klientel verändert.

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