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„American Werewolf“ noch quicklebendig

Alexander Jodl |

Endlich scheint ein Regisseur gefunden, dem man die Neuauflage des Horror-Hits zutraut. Kult-Regisseur John Landis ist es zwar nicht – aber fast…

John Landis, unter anderem kreativer Vater der „Blues Brothers“, schuf 1981 mit der Horror-Komödie „American Werewolf“ einen absoluten Klassiker des Genres. Darin entpuppt sich der Ausflug zweier junger Amerikaner durch das englische Hochmoor als schwerer Fehler: Einer wird kurzerhand von einem Werwolf zerfetzt. Der andere zwar kommt mit Verletzungen davon,  entwickelt sich dummerweise aber selbst zu einem – was weder zu seiner amourösen Lebensplanung noch zu seinen ethischen Vorstellungen besonders gut passt.

1997 wurde dann mit dem selbsternannten Nachfolger „American Werewolf in Paris“ versucht, den Kult zu reanimieren – was jedoch ohne John Landis am Steuer prompt gründlich misslang. Seitdem werden die Pläne zu einer Neuauflage zwar immer wieder aus der Schublade geholt, aber so richtig Fahrt nahm das Projekt nie auf. Das scheint sich jetzt zu ändern: Max Landis – der Sohn von Regielegende John Landis – konnte offenbar mit seinem Drehbuch die Verantwortlichen so begeistern, dass er auch noch den Platz auf dem Regiestuhl angeboten bekommen hat.

Und noch weitere namhafte Unterstützung ist mit an Bord geklettert: Die Schöpfer der Kultserie „The Walking Dead“ – Robert Kirkman und David Albert – wollen das Ganze produzieren. Wenn jetzt noch Papa John mit ein paar guten Tipps rüberkommt, scheint einer erfolgreichen Neuauflage nichts mehr im Weg zu stehen.

Der Trailer zu „American Werewolf“

 

 

 

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