Oscars 2014: "Gravity" gewinnt sieben Oscars, "12 Years a Slave" ist Bester Film

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The Wolf of Wall Street Poster

Die Oscars sind vergeben: Am 2. März 2014 wurden der 86. Academy Awards im Dolby Theatre in Los Angeles feierlich verliehen. Als „Bester Film“ wird Steve McQueens Sklavendrama „12 Years a Slave“ mit insgesamt drei Oscars ausgezeichnet. Doch der große Gewinner des Abends ist das Weltraum-Drama „Gravity“ mit insgesamt sieben Oscars. Dafür geht die Komödie „American Hustle“ und Martin Scorseses „The Wolf of Wall Street“ komplett leer aus.

„And the Oscars goes to…“: Am Sonntag, 2. März 2014 wurden die 86. Academy Awards im Dolby Theatre in Los Angeles feierlich vergeben. Die beliebte Comedian Ellen DeGeneres führte in diesem Jahr das zweite Mal als Gastgeberin durch den Abend und gab sogar eine Runde Pizza für die hungrigen geladenen Gäste aus. Bereits vor sieben Jahren präsentierte sie die 79. Oscar-Verleihung im Jahr 2007.

Oscar-Gewinner „12 Years a Slave“ und „Gravity“

Als „Bester Film“ wurde in diesem Jahr das Sklavendrama „12 Years a Slave“ von Steve McQueen mit insgesamt drei Oscars ausgezeichnet. Doch der große Gewinner des Abends ist das Science-Fiction-Drama „Gravity“. Mit insgesamt zehn Nominierungen ging Alfonso Cuaróns Weltraum-Drama mit Sandra Bullock und George Clooney ins Rennen und nimmt sensationelle sieben Oscars in den Kategorien „Beste Regie“, „Beste Kamera“, „Bester Schnitt“, „Beste Filmmusik“, „Bester Ton“, „Bester Tonschnitt“ und „Beste visuelle Effekte“ nach Hause.

McConaugheys geringes Gewicht belohnt

Damit blieben nicht viele Auszeichnungen für weitere Favoriten übrig. Hauptdarsteller Matthew McConaughey und Nebendarsteller Jared Leto werden wie nicht anders zu erwarten für ihre Rollen im AIDS-Drama „Dallas Buyers Club“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die dritte Auszeichnung erhält der Film für das „Beste Makeup“. Darüber gewinnt Cate Blanchett für ihre Rolle in Woody Allens „Blue Jasmine“ als „Beste Hauptdarstellerin“ ihren zweiten Oscar. Und die junge Lupita Nyong’o wird für ihre Rolle in „12 Years a Slave“ mit einem Oscar ausgezeichnet.

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„American Hustle“ und „The Wolf of Wall Street“ gehen leer aus

Dafür geht die ebenfalls mit zehn Nominierungen hoch gehandelte Komödie „American Hustle“ komplett leer aus. Auch für Martin Scorseses „The Wolf of Wall Street“ mit Leonardo DiCaprio - für fünf Oscars nominiert - blieb keine Auszeichnung übrig. Weitere Auszeichnungen gingen an Disneys „Die Eiskönigin - Völlig unverfroren“, der als „Bester Animationsfilm“ überzeugen konnte und zusätzlich für den „Besten Song“ den populären Hit „Happy“ von Pharrell Williams ausstechen konnte. Als Bester fremdsprachiger Film gewinnt der italienische Film „La Grande Bellezza – Die große Schönheit“ von Paolo Sorrentino die begehrte Filmauszeichnung.

Angelina Jolie erhält den Ehren-Oscar

Der Ehren-Oscars ging in diesem Jahr an gleich vier Preisträger: Der italienische Kostümbildner Piero Tosi, der US-amerikanischer Schauspieler und Komiker Steve Martin, die britische Schauspielerin Angela Lansbury sowie die US-Schauspielerin Angelina Jolie, die mit dem Jean Hersholt Humanitarian Award geehrt wird.

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