Filmhandlung und Hintergrund

In wunderbar ruhigen und ausdrucksstarken Bildern fängt die Regisseurin und Coppola-Schülerin Jenny Bowen die Erlebnisse des Jungen Wendall an der Schwelle zum Erwachsenwerden ein. Dabei wird ihr ansonsten scharfer Blick von nostalgischen Gefühlen leider ein wenig getrübt. Kinderstar Lukas Haas („Der einzige Zeuge“) und Lea Thompson („Zurück in die Zukunft“) tragen mit ihrer bemerkenswerten Darstellung zu der Magie...

Nach dem Tode seiner Mutter wird der zwölfjährige Wendall zu seinen Großeltern in die Kleinststadt Stebbinsville geschickt. Der verbitterte Junge nimmt sich fest vor, das Leben dort nicht zu genießen und so schnell wie möglich zu verschwinden. Eher unbewußt freundet sich Wendall schließlich mit seinem kleinen Cousin Warner an, dessen Mutter von einem mysteriösen Fremden verfolgt wird. Dieser entpuppt sich als ihr totgeglaubter Ehemann und fällt durch seine Unbeherrschtheit auf. Der psychisch schwer gestörte Mann droht, seinen Sohn zu entführen. Als es soweit ist, verhindert Wendall die Tragödie.

Ein zwölfjähriger Junge lernt in einer Kleinstadt an der Schwelle des Erwachsenwerdens Verantwortung zu tragen. Wunderbar ruhiges Filmerlebnis, nicht frei von nostalgischen Gefühlen.

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Kritikerrezensionen

  • In wunderbar ruhigen und ausdrucksstarken Bildern fängt die Regisseurin und Coppola-Schülerin Jenny Bowen die Erlebnisse des Jungen Wendall an der Schwelle zum Erwachsenwerden ein. Dabei wird ihr ansonsten scharfer Blick von nostalgischen Gefühlen leider ein wenig getrübt. Kinderstar Lukas Haas („Der einzige Zeuge“) und Lea Thompson („Zurück in die Zukunft“) tragen mit ihrer bemerkenswerten Darstellung zu der Magie des Films bei und überdecken etwaige Konzentrationsschwächen im Aufbau spielend. Ein gelungenes Filmerlebnis, an dem anspruchsvollere Kunden große Freude haben werden.

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