Der junge Professor X aus den „X-Men“ bleibt auch weiterhin dem Übersinnlichen treu.

James McAvoy ersetzt Joaquin Phoenix im neuen Film von M. Night Shyamalan. Bild: Kurt Krieger

Die Erfolgskurve von M. Night Shyamalan - in den letzten Jahren mangels Hits stark abgeflacht - zeigt wieder leicht nach oben. Grund dafür ist das gute Abschneiden von „The Visit„, seinem aktuellem Gruselhit, der sowohl beim Publikum als auch bei den Kritikern überraschend gut ankommt. Somit konnte der Kultfilmer also wieder einen optimistischen Blick in die Zukunft werfen. Und was sah er da bis vor kurzem? Einen leeren Stuhl, wo eigentlich Joaquin Phoenix sitzen sollte. Der hatte nämlich seine Beteiligung am nächsten Film des Meisters plötzlich wieder zurückgezogen.

Natürlich ärgerlich. Doch jetzt springt für ihn angeblich James McAvoy ein. Der ist den meisten zwar bekannt als junge Version von Professor Xavier aus den „X-Men„. Doch wer den 36-jährigen Briten auf dieses eine Sujet reduziert, tut dem höchst fähigem Mimen bitter Unrecht. Übernehmen soll er die Rolle des… Tja. Und jetzt setzt es auch schon aus. Denn eigentlich ist außer der Personalie nichts über das Projekt bekannt. Allerdings lehnen wir uns nicht zu weit aus dem Fenster, wenn wir die Behauptung aufstellen, dass es sich um einen Thriller mit übernatürlichem Einschlag handeln könnte. Außer M. Night Shyamalan dreht die erste Komödie seines Lebens. Aber das allein hätte auch schon wieder etwas höchst Mysteriöses…

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